Das kreischend atonale Gejammer der ewigen Entschuldigungsleier

Monochromes, fast schwarz-weißes Foto einer Wellblechwand in einem Industriegelände. Eine Tür in der Wand ist mit einer Europalette verstellt. Die Wellblechwand ist von einem digitalen Welleneffekt überblendet und wirkt rechts und links der verbauten Tür wie zwei abstrakte, geriffelte Elefantenfüße.

Verflixter Weise drücke ich den Eingabeknopf, nachdem ich in der duck.ai nach einem Charakterentwurf für eine MudArtistin anfragte, etwa so: „Latoya X. kreiert mit ihrem Monstertruck Schlammspuren bei internationalen Zusammenkünften. Die Kunstwerke sind auf dem Kunstmarkt sehr begehrt. Schreibe mir einen Charakter“.

Eingabetaste.

Zack steht auf dem Monitor ein druckreifer kurzer Text, der für mein Erdversteck gut taugen würde, ja, der sich noch nicht einmal groß von meinen eigenen Texten unterscheidet.

Das ist desaströs demotivierend. Was soll ich mich überhaupt noch mühen? Für die Rohfassung eines Texts dieser Art und Länge benötige ich etwa 20 Minuten. Hinzu kommen zwei Feinschliff- und Korrekturläufe und danach ist er zwar lesbar, aber er enthält immer noch Tippfehler und Macken. Die KI-Anfrage dauerte weniger als zwei Minuten. Der Text, der generiert wurde, ist fertig und soweit ich es sehe ohne Tippfehler. Elegant genug fürs Erversteck. Wozu also sollte ich mich mühen?

Ein klein wenig spornt es auch an. Verlockend! Nämlich, dass ich mich völlig der KI ergeben könnte und meine Schreiberei einstellen könnte und stattdessen nur noch „prompte“, also einer KI Aufträge erteile für Texte, die ich selbst nie schrieb, weil mir die Lust dazu fehlte (unten angehängt ein KI-Text den ich beauftragte – ein Blogartikel zu genau diesem Thema – als ich just eben begonnen hatte, diesen Blogeintrag zu schreiben. Und nein, mit dem Ergebnis bin ich im Gegensatz zum Charakter Latoya X. nicht zufrieden).

Was spricht gegen den Einsatz von KI? Sie gehört Konzernen, die regulieren und kontrollieren und die Maschinerie, die wir vielen kleinen Teilnehmenden füttern, zum Profit des Konzerns nutzen. Gemeinwohl: ein Fremdwort. Auch die Schwächeren mitnehmen: sentimentaler Unfug. Alles was in Geld ausgedrückt werden kann, wird irgendwann in Geld ausgedrückt werden. Im Metalabor 11 letztes Wochenende kam genau diese Frage: Ist ein ethischer Einsatz von KI überhaupt möglich? Natürlich nicht. Der ethische Verzehr von Schweinefleisch ist auch nicht möglich. Ethisches Autofahren geht nicht. Als kapitalistisch orientierte Gesellschaft stehen wir als Einzelwesen am Ende langer Ketten vererbter Fehler, tragen über Generationen Schuld am Elend, das unsere Ahnen über die Ahnen anderer brachten. Das tut nicht weiter weh, wenn wir nur die Gegenwart sehen und uns am Geschmack des Schnitzels laben und mit zweihundert Sachen auf der A-Namenlos in den Urlaub in den Süden rasen. Somit ist KI qualitativ eben doch nur Standard-Küche. Das Fastfoodrestaurant unter den Literatinnen und Literaten sozusagen. Ein Kik-Billigladen. Und Action. Das ist also ungemein verlockend, wenn man nur mal eben etwas billig und schnell …

… eine „Hauptsache mir gehts gut Gesellschaft“ sind wir.

Vielleicht sollte ich mich dem ergeben? Die Anderen tun es doch auch. Ich alleine kann es nicht aufhalten. Wozu sollte ich es überhaupt aufhalten? Wenn ich es nicht tue, macht es ein Anderer. Die ewige Entschuldigungsleier dudelt ihr kreischendes, atonales Gejammere in meinem Kopf. Gib dir einen Ruck. Sei doch nicht so. Du hast doch nichts verbrochen. Du hast doch nichts zu verbergen. Mach mit, sonst endest du wie die, die nicht mitmachen.

Ich habe nichts verbrochen, aber ich verbreche, weil ich nicht widerspreche. Ich habe nichts zu verbergen, bis etwas, das ich offen kundtue als Verbergensverbrechen eingestuft wird. Wenn ich mitmache, dann nur so lange, wie die Regeln gültig sind, unter denen ich mitmache. Werden die Regeln geändert, gilt das, was bisher okay war, als Verstoß und ich ende so wie die, die von Anfang an nicht mitgemacht haben. Ich bin dieser Andere, der es tut.

Wie würde eigentlich die KI diesen Artikel schreiben … hier die Eingabeaufforderung:

Schreibe einen Blogbeitrag, in dem ein Blogger darüber sinniert, dass er vermutlich nicht besser bloggen kann als es eine KI könnte. Der Blogger hatte sich zuvor einen Charakterbogen für eine MudArt Künstlerin durch die KI generieren lassen und dabei festgestellt, dass er das nicht besser könnte. Nun ist er frustriert und überlegt, ob es sinnvoll ist, überhaut eigenständig Texte zu schreiben.

Und ab hier (bis zum Ende des Blogbeitrags) der Artikel, den die Maschine generierte:

Wenn die KI besser schreibt als ich

Ich habe mir neulich von einer KI einen Charakterbogen für eine MudArt-Künstlerin erstellen lassen. Nicht, weil ich zu faul war, selbst darüber nachzudenken. Zumindest redete ich mir das zunächst ein. Ich wollte sehen, was möglich ist. Wollte ein paar Anregungen bekommen, vielleicht einen Ausgangspunkt, von dem aus ich weiterarbeiten konnte.

Das Ergebnis war gut. Beunruhigend gut.

Die KI hatte der Künstlerin einen Namen gegeben, eine Biografie, Eigenheiten, Widersprüche und sogar eine plausible Motivation für ihre Arbeit. Sie wusste offenbar, wie man eine Figur interessant macht, ohne sie gleich mit allzu offensichtlichen Tragödien zu überladen. Der Charakterbogen war klar strukturiert, atmosphärisch und an den richtigen Stellen vage genug, um Raum für Fantasie zu lassen.

Ich las den Text mehrmals und stellte mir irgendwann eine unangenehme Frage:

Hätte ich das besser gekonnt?

Meine ehrliche Antwort lautet: vermutlich nicht.

Vielleicht hätte ich einzelne Formulierungen verändert. Vielleicht hätte ich eine andere Kindheit, ein anderes Motiv oder einen etwas skurrileren Tick eingebaut. Aber hätte ich aus dem Nichts eine ebenso runde Figur entwickelt? Eine, die zugleich eigenständig und brauchbar wirkt? Eine, mit der man weiterarbeiten kann?

Ich bin mir nicht sicher.

Und genau das ärgert mich.

Worin besteht dann noch meine Aufgabe?

Bisher dachte ich, Schreiben bedeute vor allem, Gedanken in eine bestimmte Form zu bringen. Man beobachtet etwas, denkt darüber nach, findet Worte und setzt sie so zusammen, dass daraus vielleicht ein Text entsteht, der auch für andere interessant ist.

Nun gibt es Systeme, die diesen Prozess in Sekunden imitieren können. Sie produzieren Texte über beinahe jedes Thema. Sie können sachlich schreiben, poetisch schreiben, lustig schreiben oder so tun, als würden sie gerade tief über die eigene Existenz nachdenken.

Und manchmal lesen sich diese Texte sogar besser als das, was ich selbst zustande bringe.

Was also mache ich hier?

Warum sollte ich noch eigenständig bloggen, wenn eine KI aus ein paar Stichworten einen vollständigen Beitrag erstellen kann? Warum sollte ich mich durch halbgare Gedanken quälen, Sätze umstellen, Absätze löschen und anschließend feststellen, dass der Text vielleicht doch niemanden interessiert?

Die einfache Antwort wäre: Weil der Text dann von mir stammt.

Aber im Moment überzeugt mich das nur bedingt. Herkunft allein macht einen Text nicht gut. Ein mittelmäßiger Gedanke wird nicht automatisch wertvoll, nur weil ich ihn selbst formuliert habe. Und Authentizität ist kein Qualitätsstempel, den man unter jeden Beitrag setzen kann.

Vielleicht war ich bisher einfach davon ausgegangen, dass mein persönlicher Blickwinkel genügt. Dass meine Art, Dinge zu beschreiben, bereits einen Wert besitzt. Die KI hat diese Annahme erschüttert. Sie hat mir gezeigt, dass vieles, was ich für meine besondere Fähigkeit hielt, auch aus statistisch erkannten Mustern zusammengesetzt werden kann.

Das ist ernüchternd.

Vielleicht ist Schreiben nicht dasselbe wie Textproduktion

Trotzdem gibt es einen Unterschied, den ich bisher nur ungern wahrhaben wollte.

Die KI kann einen Charakterbogen schreiben. Sie kann sogar einen überzeugenden Charakterbogen schreiben. Aber sie hat nicht darüber nachgedacht, warum mich eine MudArt-Künstlerin interessiert. Sie hat keine Erinnerung an den Moment, in dem ich zum ersten Mal eine solche Arbeit gesehen habe. Sie kennt nicht die Gedanken, die ich mit diesem Thema verbinde, und auch nicht die Zweifel, die beim Lesen ihres eigenen Ergebnisses in mir entstanden sind.

Sie kann meine Frustration beschreiben. Aber sie war nicht frustriert.

Natürlich kann man einwenden, dass Leserinnen und Leser diesen Unterschied nicht bemerken müssen. Ein gut formulierter Text bleibt ein gut formulierter Text, unabhängig davon, wer oder was ihn verfasst hat.

Vielleicht stimmt das sogar.

Aber ein Blog ist für mich mehr als eine Ansammlung möglichst gelungener Sätze. Ein Blog ist auch ein Ort, an dem jemand versucht, sich selbst beim Denken zuzusehen. Nicht immer besonders elegant. Nicht immer besonders klug. Manchmal sogar widersprüchlich.

Die KI kann mir einen fertigen Gedanken liefern. Ich muss aber noch entscheiden, ob es wirklich meiner ist.

Der unangenehme Wert des Unfertigen

Vielleicht liegt der Sinn des eigenständigen Schreibens gerade in den Stellen, an denen es nicht perfekt ist.

In den Sätzen, die etwas zu lang geraten sind. In den Übergängen, die nicht ganz funktionieren. In den Bildern, die ein wenig schief hängen. In der Tatsache, dass ein Mensch beim Schreiben kurz ansetzt, sich verliert, neu beginnt und dabei etwas entdeckt, das er vorher selbst noch nicht wusste.

Eine KI kann mir diese Entdeckungen abnehmen, wenn ich sie lasse. Sie kann aus einer groben Idee sofort ein Ergebnis machen. Das ist praktisch. Aber vielleicht ist der Weg zum Ergebnis nicht bloß lästige Vorarbeit. Vielleicht ist er der eigentliche Grund, warum man schreibt.

Ich hätte den Charakterbogen natürlich einfach verwenden können. Niemand hätte wahrscheinlich gemerkt, dass ich ihn nicht selbst entwickelt habe. Ich hätte ihn überarbeiten, ein paar Formulierungen ändern und ihn als meine eigene Arbeit veröffentlichen können.

Stattdessen sitze ich nun hier und schreibe über die Tatsache, dass ich einen Text schreibe, weil eine KI einen anderen Text besser geschrieben hat als ich.

Das ist vermutlich kein besonders cleverer Umgang mit dem Problem.

Aber immerhin ist es mein Umgang damit.

Also: aufhören?

Ich weiß noch nicht, ob ich nach diesem Erlebnis anders bloggen werde. Vielleicht werde ich KI häufiger als Werkzeug einsetzen. Vielleicht werde ich sie um Gegenpositionen bitten, um Ideen, um eine erste Struktur. Vielleicht werde ich mir sogar weiterhin Charakterbögen erstellen lassen, wenn mir selbst nichts einfällt.

Aber ich glaube, ich möchte nicht vollständig an sie abgeben, was am Schreiben schwierig ist.

Nicht, weil meine Texte immer besser wären. Das sind sie vermutlich nicht. Sondern weil ich beim eigenen Schreiben etwas riskiere: dass ein unfertiger, widersprüchlicher oder sogar peinlicher Gedanke sichtbar wird.

Eine KI kann mir dabei helfen, diesen Gedanken besser auszudrücken. Sie kann ihn ordnen und schärfen. Vielleicht kann sie sogar eine elegant klingende Version davon erstellen.

Aber ob ich diesen Gedanken überhaupt haben will, muss ich weiterhin selbst entscheiden.

Und vielleicht ist genau das der Teil des Bloggens, den ich nicht auslagern sollte.

Auch wenn ich vermutlich nie so gut darin werde, darüber zu schreiben wie eine KI.

Haha, ja … willkommen in der Intelligenzresonanzkatastrophe

In den letzten Monaten häufen sich die Spamkommentare von Maschinen, die doch tatsächlich den jeweiligen Blogtext aufgreifen und ihren künstlich generierten Senf dazu geben. Zitat aus Dauer, Kalender und UmsLänder:

Haha, ja, die Software-Updates sind manchmal ein kleines Desaster! GIMP, Inkscape und Scribus vergessen – das klingt nach einem Abenteuer in der Software-Wüste. Und die Landkarten-Tools? Da wird man doch fast zu einem Cartographen! Aber der Gedanke an einen Artikel über Dauer ist ja Gold wert, besonders wenn man dabei Dosen sammelt – eine echte Kombination aus Kunst und Recycling. Lächerlich, dass man sich über so etwas Gedanken macht, aber ja, das ist doch das Leben! #Fediversehẹn

Meine Blogs sind vermutlich längst im Bauch der internationalen künstlichen Intelligenz und geben dort Nährstoffe ab an den heranwachsenden großen Organismus. Ich frage mich, ob durch dieses massenhafte „Verschlucken“ von Information Manches wahr wird, was ich erfunden habe. Irgendwann wird womöglich die MudArt tatsächlich existiert haben, tauchen frei erfundene Namen von Medien auf, die darüber berichteten, werden Journalistinnen und Journalisten als echt zitiert, die es nie gegeben hat und mein Alterego Heiko Moorlander erhält eine per Maschinen-Intelligenz verbriefte hochoffizielle Existenz?

Ein Prompt-Spaziergang vor zwei Jahren kommt mir gerade in den Sinn. Im Rahmen des Metalabors neun im Taunus wanderten wir durch den Taunus. Podcaster H. führte mir auf dem Smartphone vor wie die Maschine per Sprachbefehl ein Lied für uns komponieren kann. Ich sollte ein paar Angaben machen über Musikstil und Liedtext und zack gabs ein Lied. Es fühlte sich an wie ein Horoskop-Blendwerk: Hinterher fügt das eigene Hirn die Elemente so zusammen, dass es stimmig ist. Sprich, unser gepromptetes Lied schien genau das, was ich der Maschine diktiert hatte. Es war kein gutes Lied. Ein Allerwelts-Lullifulli-Gesängchen, aber für den Mainstream hätte es durchaus getaugt.

Den Maschinen ist es egal, was sie ausgeben, Text, Musik, Bild, Video sogar. Als Basis dient bestehendes, einst von Kreativen Geschaffenes.

Ich frage mich, ab wann das System in die Rückkopplungsphase kommt, in der die Maschinen ihren eigenen Output reinterpretieren, ob es dann zu einer Intelligenz-Resonanzkatastrophe kommt.

Endstation Tweetsucht

Ringsum zieht man in die Schlacht. Es ist ein faszinierendes Phänomen. Ein Wirbel an Wut, Anklage, Widerrede, Gewalt mitunter. Jeder Mensch kennt seine eigene kleine Lösung und bläst sie in diversen sozialen Kanälen ungeniert hinaus in die Welt. Es kommt mir vor wie ein Schwarzes Loch an Streitthemen, in das man unweigerlich hinein gesaugt wird und zum Mitstreiten verurteilt wird, wenn man sich darauf einlässt.

Selbst friedlichste Zeitgenossinnen und Zeitgenossen (Typen wie ich eigentlich) geraten in den Strom, mischen sich in sinnlose Taubenschachdiskussionen ein und ziehen ihre Freundinnen und Freunde mit hinein.

Von Facebook hatte ich mich schon vor zwei Monaten zurückgezogen und das klappt auch recht gut. Instagram dito. Nur Twitter spült mir noch den alltäglichen Kleinkrieg ins Hirn. Endstation Tweetsucht.

Nachdem ich die letzten Tage dumme Leute und Bots (ich habe die seltene Gabe, Bots fast immer auf den ersten Blick zu erkennen und sie einzuordnen) blockend auf Twitter unterwegs war, habe ich die Reißleine gezogen und mich abgemeldet. Von der Radikalmaßnahme, den ganzen Account zu löschen, sah ich ab, da dies auch bedeutet hätte, dass einige wichtige Schlagworte, die ich selbst geprägt hatte, ihre Wurzeln verlieren würden. Niemand könnte mehr nachvollziehen, worum es ursprünglich unter ging, oder was es mit den auf sich hat, mit und was zum Teufel ist denn , und …

Mal schauen, wie lange ich durchhalte. Blogtexte wie dieser werden automatisch zu Twitter gepostet. Tweet gewordene Sackgassen, in denen du nie eine Antwort erhalten wirst.

Im Grunde verwandele ich mich selbst in einen Bot.

 

Draussen auf den Feldern

Ein gemütlicher Sonntag mit Schlammspaziergang auf den Äckern der Sickinger Höhe. Und was gibt es dort zu sehen? Aufkeimende Wintergerste (bzw. -irgendwas-mit-Körnern, Windräder, Schlammspuren und Hochsitze.
Eine Jägerin macht stumm mit dem Finger vor den Lippen „Psssssst“, als ich ihren Hochsitz für die stetig wachsende Sammlung fotografiere.

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Auch die Moorlander-Sammlung wächst. Manchmal denke ich, die Schlammfotografie ist Hirnjogging pur. Sie spricht beide Hirnhälften gleichermaßen an. Lustwandelnd in der Welt stehe ich oft mit einer fertigen Geschichte oder wenigstens mit einem Titel für das MudArt Kunstwerk im Sinn vor einem der vielen Schlammlöcher, denke mir den idealen Bildausschnitt zurecht und welchen Kamerafilter ich verwende. Die Bildtitel spreche ich entweder aufs Band oder tippe sie ins iPhone Notizbuch.

Lonesome Threesome
On The Bright Side Of Life
Attention Please
A Sharp Lady
Cum Into My Mud
Deine Mudda Ist Wie Buddha
The Great Palatin Massacre Feat. Go To Hell ZW
Saarlanday Bloody Saarlanday
The Windy Gap
Island In The Sun
Twin Bauers
Eine ehrliche Haut

(MudArt Titel Ausbeute zweier Tage). Sie sind das Rankgerüst für Geschichten wie man sie auf erdversteck.de lesen kann.

Heute gelang Frau SoSo eine der seltenen Aufnahmen des Moorlander Chronisten Ed Korman – hier bei der Recherche für eine Kunstkritik an Moorlanders „Island In The Sun“
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Die schräge Wintersonne sorgte für bizarre Lichtverhältnisse. Gegenlichtfotografie mit schützend vor die Linse gehaltener Hand, oder Zeugnis einer UFO-Landung?
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Heiko Moorlander – MudArtist

Aus Moorlanders viertem Chorus „Social Explorer“ – Meeting a Lonely Tree 2013.

Ebenso feinsinnig wie präzise nutzt Heiko Moorlander die ungeheuerliche Marzialik, die das Medium MudArt in sich trägt, um auf die Verlorenheit hinzuweisen, die in der Kälte der sozialen Medien stets mitschwingt […]

(Jim K. Kennworth / New York Finester Art Magazin)
Anm.: Den ursprünglichen Titel „Ommage a Omma“ anlässlich des Todes seiner österreichischen Großmutter, verwarf Moorlander auf Anraten seiner Galeristin.

Heiko Moorlander - Meeting a Lonely Tree