Back in Blog. 11 Tage im Krankenhaus ohne Netzanschluss. Knapp wars allemal.

Mit den PlusPlus-Texten habe ich einen neuen Stil erforscht, dort, im sechsten Stock des windumzausten Krankenhauses. Was will man auch anders machen, tageintagaus, als Texte in den Computer und das kleine lederne Notizbuch hacken. Schnell, unsauber, aber von kernigem Gehalt.

Und gesund werden.

Man wollte mich noch zwei Wochen krank schreiben, hatte aber auch keine Einwände, dass ich freiwillig wieder im Amt ohne Wiederkehr arbeite.

Um den Job zu retten, muss ich morgen wieder ran. Um den Kollegen Journalist F. zu entlasten muss ich erst recht morgen wieder ran.

Ist das richtig?

Du hast nichts gelernt Monsieur Irgendlink.

10 Gedanken zu „“

  1. Ach du Schreck! :(
    Ich klick jeden Tag hier rein und wundere mich, dass Monsieur I. nix mehr von sich hören lässt… mache mir so meine Gedanken… und kombiniere messerscharf, dass er wegen dieser gewissen Pf., der Großveranstaltung der Mittelstadt S., halt momentan keine Zeit zum Schreiben hat, weil er im Amt ohne Wiederkehr zu sehr eingespannt ist…
    Boah, und jetzt erfahre ich, dass du so lange in der Klinik warst. Da bin ich ja nun erst mal ganz gewaltig erschrocken! Und mit meinen Mutmaßungen lag ich ganz gründlich daneben… :(
    Was soll man da nun tröstendes sagen? Also auf jeden Fall „gute Besserung!“ und „ich wünsch dir Schmerzfreiheit und alles Gute!“ :)
    Ganz liebe Grüße,
    Andrea

  2. dass du nichts gelernt hat, bezweifle ich …!
    schön, dass du lebendig zurück bist!

    patient f. freut sich
    das amt freut sich
    wir freuen uns …
    … und du? hoffentlich
    auch? ein bisschen?

  3. Vorhin, als ich von der Arbeit zurückkam, war ich geradezu berauscht, dass dieser chaotische 18-Stundentag so gut gelungen ist und alle Probleme restlos gelöst werden konnten. Hoffe, dass ich morgen wieder fit bin für Tag2 des Spektakels.

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