Ans Kap geht, Gibrantiago kommt

Kürzlich habe ich das eBook ‚Ans Kap‘ über die Radreise ans Nordkap letzten Sommer fertiggestellt.
Vermutlich habe ich niemanden der lieben Sponsorinnen und Sponsoren vergessen zu informieren. Den Link zu einer Sponsor-Edition habe ich Euch gemailt. Sie enthält neben dem Buchtext auch Bildern und Tweets. Die Links zum Download kamen per Mail. Sollte ich jemanden vergessen haben, oder die Mail kam nicht an, lasst es mich wissen. Ich schicke Euch die Downloadlinks.
Das Buch gibt es auch bei Xinxii zum Download im Format epub für Kindle, Tolino & Co. sowie als PDF für den PC. Hier der Link: https://www.xinxii.com/ans-kap-p-368517.html

Es kostet 9,99 €. Wer es gerne kostenlos hätte, kann mir eine Mail schreiben und erhält einen Gutscheincode zum Gratisdownload.

Als ich ‚Ans Kap‘ bearbeitete, wurde mir klar, dass diese, meine zweite wichtige digitale Expedition nur Teil eines Größeren ist. 2012 radelte ich in ‚Ums Meer‘ per Fahrrad auf dem längsten Fernradweg der Welt, einmal rund um die Nordsee und projizierte die Reise täglich in dieses Blog. Dies war vielleicht der erste Teil der Trilogie. Das Buch habe ich noch nicht bearbeitet, aber ich werde es wieder in Angriff nehmen, wenn ich den dritten Teil der Trilogie, Gibrantiago – mit dem Fahrrad nach Gibraltar, geschrieben habe.

Für Gibrantiago habe ich auf www.europenner.de ein eigenes Blog eingerichtet und werde auch auf Twitter über die Reise berichten.

Morgen starte ich, zunächst in die Schweiz, dann an der Rhône entlang bis zum Mittelmeer und immer weiter. Ich habe schon viermal versucht, nach Gibraltar zu radeln und das Ziel bisher nie erreicht. Seid also gespannt, ob es dieses Mal klappt.

Hier ist eine Karte, die das Projekt darstellt. Die rote Linie rechts zeigt die geplante Strecke. Die bunte Linie links zeigt zwei Reisen aus den Jahren 2000 und 2010, die in den Pyrenäen endeten.

https://www.google.com/maps/d/edit?mid=zb5MFMiNiT7M.k7KH1osMZyTI&usp=sharing

Wie bei ‚Ans Kap‘ wird es auch wieder iDogma-Postkarten geben, die die Reise finanzieren.  In dem ‚Reverse Mailart Projekt‘  entsteht eine Art Brotkrümelspur aus unikaten Kunstpostkarten, die sich entlang der Reisestrecke zieht. Die Sammlerinnen und Sammler erhalten individuelle Kunstwerke mit individuellen Texten. Dieses Mal verstecken sich fünf Jokerpostkarten in der Serie, die gegen Kunstwerke auf Aludibond eingetauscht werden können. Hier geht es zur iDogma-Kartenseite auf Europenner.

Beispiele für iDogmakarten, immerhin über 150 Stück, die ich auf der Reise ans Nordkap verschickte, findet Ihr in dieser Galerie.

Ich freue mich auf Eure Begleitung.

Herzlich – Euer Irgendlink

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.