Methode, entwickelt werden, mussen

Kunststraßenbau erreicht eine neue Qualität: Einbindung einer Google-Map mittels I-Frame in der Europennerzone (das GMapsmodul schränkt ein bisschen ein, deshalb ist der Frame nötig – erstmal).

Was habe ich getan? Eine simple kommaseparierte Liste für die Bildpunkte erstellt, die sich prima in eine Tabelle laden lässt. Nun kann ich die Karte mit einer OpenOfficeTabelle editieren, Bildpunkte in gewünschter Farbe einstellen, Popup-Bilder verlinken und die Punktebeschreibungen eingeben. Das ganze dann ab zum GPS-Visualizer et voila le Plan.

Ist ein bisschen kompliziert. Aber zunächst mein Weg.

Falls jemand eine noch automatischere Methode weiß, mit der man Geopunkte individuell anpassen kann, sagt Bescheid.

Was nun geht: Ich kann mir den Tracklog der Kunststraße nach Boulogne mit wunderschönen Popups anzeigen lassen.

Das Schiff sinkt – das Schiff sinkt nicht

Das leere Konto macht nachdenklich. Katzter freut sich natürlich ob des Futters. Das Tier kniet ehrfürchtig vor einem Wolkenkratzer von Trockenfutterpackung. Wenn es doch wüsste, dass Gott – in diesem Falle also ich – ganz schön trudelt und mit einem komischen Etwas namens Konto zu kämpfen hat, genauer: Konto, leer … aber was kümmert den Gläubigen das Schicksal Gottes?

Jethro Tull läuft auf uraltem Vinyl. Kürzlich mit Freund O-H. über diese archaische Methode des Archivierens diskutiert und darauf hin den Plattenspieler wieder heraus gekramt.

Es gibt nicht viel zu berichten. In einem Anfall von Panik und weil es sein musste und weil es ein wenig Geld in die Kasse spült, habe ich die Seite des örtlichen Kunstvereins in halsbrecherischer Weise installiert. Halsbrecherisch, weil es A: schnell gehen musste und B: weil ich keine Lust hatte den InterdoofExplorer zu testen. Verlasse mich auf die Zuverlässigkeit der Drupal-Standard-Themes.

kvzw.de ist online. Noch nicht viel drauf. Aber ein bisschen individuell ist es trotzdem.

Morgen kommen (hoffentlich) die eigentlichen Daten, Bilder und Texte aus der Datenbank des Druckers unseres Vertrauens. Dann kann es losgehen mit Inhalt einfüllen.

Und wenn Ihr mich fragt, ob das Schiff sinkt: ja, natürlich.

Aber ich kann schwimmen :-)

Grenze

An so eine Grenze muss man erstmal kommen: Überweisung für die sommerliche etepetete-Ausstellung auf den letzten Drücker rausgejagt, dabei festgestellt, dass Konto gleich Null und somit nur noch 5 Euro in der Tasche, zu wenig, um die Tinte zu kaufen, mit der die Rechnung für die Außenstände gedruckt werden könnte.

Ein Dilemma ersten Grades.

Abends den chronischen Katzterfuttermangel bemerkt und das Sparschwein mit einem Hammer geschlachtet, fünf Euro und etliche DM entnommen – ouhshalala, ich bin wieder da, Freund Aldi kredenzte Kaffeefilter, Brötchen, Katzterfutter bis in den Mai, sowie ein SexPack Bier.

Heureka.

Nun wird die Rechnung für die Außenstände. mit Hand auf Klopapier gekritzelt, zur Freude des Finanzamts.

Seid bloß froh, dass Ihr nicht ich seid!

Lightbox

Ich weiß, das gibts schon lange, aber das Fleddern der Quelltexte fremder Webseiten gräbt manchmal tolle Sachen aus.

Bin derzeit von meinem Java-Script-Ablehntrip vollkommen abgerückt.

Denn die Google-Maps, die ich in der Europenner-Zone einsetze laufen unter JS. Deshalb kann man auch allen möglichen anderen Schnickschnack ausprobieren.

Zum Beispiel die Lightbox von Lokesh Dhakar 

(Sein WordPress-Theme sieht auch ziemlich cool aus).

Obendrein kinderleicht anzupassen.

Trotzdem gilt: Nicht jeder User lässt Java-Script zu.

Also nicht tun, wenn nicht unbedingt nötig, bzw. bei den absolut wichtigen Seiteninhalten auf hausbackenes gültiges HTML setzen.

Dahingleiten auf dem dünnen Eis des neuen Tags

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