Kontaktlos. Fern. | #zwand20

Straßenfoto vom rechten Straßenrand. Verkehrsreich mit entgegenkommendem LKW neben dem Ortsschild von Dijon.

Ergänzung 11:54. Der ursprüngliche Titel des Artikels wurde geändert. Danke an @bahnhofsoma@fimidi.com für den Hinweis, dass der ursprüngliche Titel unangebracht reißerisch tönte. Stimmt.

Weinend aufgewacht … nein, das ist nicht richtig … aufgewacht aus konfusen Träumen von Gliederheizkörpern, die geometrische Flächen bildeten. Kurze Zeit später schon erinnerte ich mich an überhaupt nichts mehr in diesem diffusen Alptraum. Wie weggeblasen, der Wahn der Nacht. Gliederheizkörper sehen aus wie Gitter und das legt die Assoziation zu dem Rilke-Gedicht ‚Der Panther‘ nahe. Tausend Stäbe, keine Welt.

Geweint habe ich erst, als mir die dramatische Grenzschließung zur Schweiz bewusst wurde und dass Ausländer nur noch ins Land dürfen, wenn sie einen roten Pass haben, eine Bewilligung, wie die Schweizer so schön sagen. Oder wenn sie mit einem Schweizer oder einer Schweizerin verheiratet sind. Selbiges gilt wohl auch umgekehrt. Kurzum, Frau SoSo und ich dürfen uns nicht mehr sehen. Lass‘ uns schnell heiraten, hatte ich gesagt, letzten Sonntag. Wie denn in so kurzer Frist, fragte Frau SoSo. Der wohl unromantischste Heiratsantrag aller Zeiten. Wir spazierten durch von Stürmen gräßlich verwüsteten Wald.

Der gestrige Reisetag, Tag 4 der Reise, führte mich im Jahr 2000 nach Dijon, im Jahr 2010 nur bis nach Preigney, einem kleinen Dorf im Norden Burgunds und heuer, im Jahr 2020, kreiste ich wie ein Panther auf dem einsamen Gehöft zwischen Schuppen und Garage, Holzstapel und Garten, Atelier und Künstlerbude. Tausend Wege auf engstem Raum und als ich versuchte, den Rasenmäher zu reparieren, geriet ich in ein kleines Labyrinth aus Werkzeugsuche-Irrwegen, Schmieröl-Sehnsüchten, Mann ist das hier unordentlich auf dem Hof. Als hätte ein Gletscher ein Geschiebe aus Werkzeugen, Maschinen und Verbrauchsstoffen in chaotischer Endmoräne hierher gebracht und sich schnell schmelzend davon gemacht.

Ich habe gut geschlafen inmitten des städtischen Hintergrundrauschens. War wohl müde genug. Das Vogelzwitschern nimmt man hier nur wahr, wenn man die  Stöpsel aus den Ohren zieht. In solch‘ eine Großstadt hineinzuradeln, ist nervig. Die Rue de Mayence ist eine hässliche Industriestraße ähnlich der Mombacher Straße in Mainz [Dijons Partnerstadt]. Durch eine Großstadt hindurch irren ist nervig.

Im Jahr 2000 war der Radwanderweg, der dem Canal de Bourgogne von Besancon über Dijon westwärts folgt wohl noch nicht so gut ausgebaut. In Dijon stieß ich erst am Ortsende beim Campingplatz am Lac Kir auf den Radweg auf dem ehemaligen Treidelpfad.

Schnitt. Das Fallen der Masken des Kapitals, schießt es mir in den Sinn. 21. 3. 2020. Die Pandemie-Krise spitzt sich mehr und mehr zu. Die Nachrichten vernebeln meinen Sinn. Ich weiß nicht mehr was echt ist, was gekünstelt, was wahr, was falsch. Täglich rufe ich die Landkarte mit den roten Markern ab, die die Fallzahlen weltweit zeigen, klicke Deutschland, die Schweiz, Frankreich, Italien, Schweden, Andorra, USA. In dieser Reihenfolge. Was ist das für eine verrückte Grafik. Todesvoyeurismus? Fallzahlenwettlauf? Die Pandemie saugt mich förmlich auf, nagt das Mark aus meinen Knochen, okkupiert das Gehirn. Schürt die Angst vor Türklinken, Husten, Atmen. Lebensapnoe, Alltagsapnoe. Apnoe soweit das Auge reicht.

Ein wichtiges Paket erwarte ich am gestrigen Tag. Ausgerechnet mit DPD. Der Logistiker machte in der Vergangenheit lästige Probleme hier am Hof, so dass ich für gewöhnlich die Paktete in die Filiale in der Stadt umleitete und sie selbst abholte. Aber die Filiale ist zu. Die ganze Stadt ist zu. Ich war lange nicht dort. Es muss eine Geisterstadt geworden sein. Morgens noch zeigt das Tracking einen möglichen Shop an, in den ich liefern lassen könnte. In Nürnberg. Mittags sind alle Möglichkeiten ausgegraut, nicht mehr anklickbar. Nur noch die Abstellerlaubnis kann man wählen. Die aber will ich nicht geben, wegen der Unzuverlässigkeit. Als der Zusteller völlig erschöpft am späten Nachmittag kommt, scannt er das Paket und reicht es mit langen Armen, nehmen sie einfach. Kontaktlos. Fern. Ich muss, ich darf, nicht unterschreiben. Der arme Kerl. Das Trinkgeld, frage ich, soll ich es ins Auto werfen? Er nickt ängstlich. Fast als ob man eine Münze in einen Glücksbrunnen wirft. Es ist echt zum Heulen, so grotesk, so bizarr, so bis vor Kurzem unvorstellbar wie noch was. Als er die Kurve kratzt im staubigen Hof, reue ich, dass ich ihm nicht einen Schein ins Auto geworfen habe.

Ein handgemaltes Campingplatz-Hinweisschild mit Wohnmobilsymbol und Symbolen für Schwimmbad, WC und Steckdose, dazu die Preisauszeichnung 3 € und ein Pfeil nach rechts. Weiß auf blau.
Hinweisschild auf den Campingplatz nahe Preigney, Übernachtungsplatz Nummer vier der Radreise nach Andorra im Jahr 2010.

Hier ist noch Platz für die Frage, die mir den ganzen Tag schon im Kopf herum geht: Kann ich Gibraltar, oder gar nur Andorra, [gelegen auf halber Strecke], überhaupt erreichen, wenn ich weiterhin so viel fotografiere und so viele Umwege mache und ständig irgendwo verharre? Egal. Diese Strecke will von mir fotografiert werden […] 23. 4. 2010. Preigney, Kirchplatz. Eigentlich wollte ich vorbeifahren, liege ich doch mit der Kilometerleistung (im Vergleich zu 2000) weit zurück. Ha! Leistungsdenken. Langsamkeit ist […] viel besser.

Leistungsdenken. Schon 2010 hatte ich dieses Thema auf dem Schirm, war es Teil des Gedankenkonglomerats, das ich streng kurbelnd durch Burgund mit mir herum schleppte. Mit der Vorlage der Reise aus dem Jahr 2000 als groben Leitfaden hatte ich mir eine Messlatte gelegt. Und wie das so ist mit Messlatten, sie wollen überwunden werden und beim nächsten Lauf höher gelegt werden und wieder überwunden werden und so weiter und so fort. Totale Erschöpfung hin oder her. Verdammt zum ewigen Wachstum. Genau wie die menschliche Wirtschaftsgemeinschaft, in der man aufwuchs. Tugenden und wie es denn bitteschön zu laufen hat in der großen Herde sind mächtige Faktoren, denen sich der Einzelne nicht entziehen kann. Müßigang? Ein Skandal. Stehen bleiben? Eine Revolution.  Sagen, es ist genug, mehr muss nicht? Eine Katastrophe. Wenn einer stehen bleibt in der sich wie Schlamm durch den Weltmarkt bewegenden Herde, wird er zu Fall gebracht und tot getrampelt. Wenn einer diejenigen, die nicht so schnell sind wie der kollektiv dahintreibende Schlamm, stützt, ihnen ein Teil seiner Kraft spendet, selbst langsamer wird, droht ihm das gleiche Schicksal. Den großen Strom hält keiner auf und auch keine zehn und keinen hundert.

Am wunderschönen gestrigen Tag machte ich einen kleinen Spaziergang auf den Feldern hinter dem Haus. Der Sturm im Februar hatte einen Baum zu Fall gebracht, der nun auf des Nachbars Feld quer lag. Eigentlich hätte ich den Baum schon längst zerkleinert und abtransportiert, aber die Regenfälle hatten den Pfälzer Lehm so sehr aufgeweicht, dass ich es mit dem uralten Porsche-Traktor wahrscheinlich nicht mehr aus dem abschüssigen Gelände zurück geschafft hätte. Der Nachbar kreiste seit Nachmittag auf dem Feld und brachte mit einem Monstrum von Maschine Dünger aus. Er stoppte das Ungetüm, als er mich sah und wir hielten ein Schwätzchen. Steig‘ ein, fahr ein Stück mit. Nein, lieber nicht. Ach sooo, hast ja recht. So redeten wir über den Baum und dass ich ihn bald zerkleinern würde. Freie Fahrt für gutes Wachstum. Und über den zerzausten Wald, wobei mir das Ansichtsgefälle bewusst wurde, das zwischen uns herrscht. Er mokierte sich über die vielen Schäden in unserer Parzelle und dass man doch etwas machen sollte und ich sagte, das geht nicht, ich habe kein Geld, um die Arbeiter zu bezahlen. Plötzlich wurde mir klar, was schief gelaufen ist in den letzten Jahrzehnten. Ich bin nicht mitgewachsen. Ich bin der, der in der Schlammlawine den dummen Mut hatte, zu sagen, es ist genug. Mir reicht das Wenige, das ich habe. Ich bin ja so dumm. Ein dummer kleiner Europenner, der die Not des ewigen Wachsens ignoriert hat. Nun stehe ich da, winzig in Gummistiefeln vor dem Traktor mit den riesigen, mannshohen Reifen, aus dem mein Nachbar mir erklärt, wie das damals lief, als sein Wald zu verkommen drohte und er zwei Fuhren schönstes Buchenholz hatte fällen lassen, nach Wiebke, und die Preise dermaßen im Keller waren, dass am Ende nur 200 Mark hängen geblieben waren. Aber er hatte das gute Gewissen, seinen Wald fein aufgeräumt zu haben. Eine schallende Ohrfeige irgendwie; ein an die Schultafel des Kapitalismus zerren des kleinen verträumten Kunstbübchens durch den gestrengen Herrn Lehrer.

Abenddämmerung. Ich muss, sagt der Nachbar, es wird mir dunkel. Und ich stelle mir vor, er ist ich auf Radeltour und die Dämmerung zwingt ihn, endlich nach einem Lagerplatz für das Zelt zu suchen. Die Scheinwerfer der gigantischen Düngemaschine verlieren sich am südlichen Horizont, zwischen längst angezählten riesigen Pappeln, die irgendwann auf das Feld fallen werden.

Mit Gedanken über die Vorstellung, wie ein Wald auszusehen hat, laufe ich zurück zum einsamen Gehöft. Aus menschlicher Sicht sind schön flach gelegene Wälder mit gesunden, schnell wachsenden Bäumen, durchzogen von einem guten System breiter Waldwege zweifellos vorzuziehen. Das da hinter mir ist alles andere. Eine unzugängliche Schlucht, die man nicht mit modernen Forstmaschinen befahren kann. Am besten würde man den kleinen Fetzen Land mit dem Hubschrauber bewirtschaften. Seil an Baum, unten abschneiden, zum Holzlager fliegen und so weiter und so fort. Der Naturpark Bayerischer Wald kommt mir in den Sinn, den ich letztes Jahr auf dem zweiten Abschnitt des noch immer nicht abgeschlossenen Projekts UmsLand/Bayern sehen durfte. Was für eine Wildnis. Er wird nicht bewirtschaftet. Genau wie unser kleines Stückchen Land. Der einzige Unterschied ist, dass der Bayerische Wald per Gesetz nicht bewirtschaftet werden darf und der Irgendlink’sche per Gesetz eigentlich bewirtschaftet werden müsste. Eigentum verpflichtet, flüstert es in mir. Musst doch was tun, Junge. Schaffen, ranklotzen, wachsen. Da kannst du noch so sehr jammern  – ‚es ist genug, es ist genug, mehr will ich gar nicht. Da, nehmt, ist sogar noch etwas übrig‘ – fern wird das Getrappel der Herde leiser und leiser, während sie dich und ein paar wenige halbtot in einer verwüsteten Gegend zurücklassen.

Ich habe nun am vierten Tag schon mehr Fotos gemacht als auf der gesamten 2000er Tour.

Vielleicht irre ich. Nicht wachsen kann gar nicht funktionieren. 2000 fotografierte ich mit analoger Kamera auf Schwarz-weiß-Filmen. 2010 mit iPhone und DSLR.

Jeder wächst irgendwie irgendwohin. In der Herde jedoch nur dahin, wo es den Leithammeln beliebt.

Lassen wir das.

Zwei etwa vierjährige Knider sitzen auf einer Treppe
Bild aus glücklichen Kindertagen. Irgendlink (links) und seine Cousine.

Abends kam die Cousine vorbei, um ein Hasenklo abzuholen. Irgendwie grotesk. Vor der Tür des Haupthauses standen wir auf der Treppe und redeten. Es gibt eine Fotoserie von uns beiden wie wir als drei-vierjährige nebeneinander auf der Treppe sitzen und in die Kamera lachen. Ein Bild zeigt uns, wie ich ihr einen Schmatzer auf die Backe gebe. Daran muss ich denken, fünfzig Jahre später und muss beinahe weinen. Während wir über das Hasenklo sinnieren und über den Bofrost-Mann, der zu ihnen ins Haus kam und der Cousin, ihr Bruder, habe deshalb die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen, lass, um Himmels Willen den Bofrost-Mann nicht ins Haus. Und sie weiters erzählte, der Cousin habe einen leichten Schlag erlitten, nicht schlimm, zum Gück, er habe keinen Schaden davon getragen, stehe aber unter blutverdünnenden Mitteln.

Der Blogartikel ist in der Karte heute beim toten Baum neben dem urwüchsigen Wald eingetragen.

Nachtrag. Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Artikel veröffentliche. Der Nachbar könnte mitlesen und die Worte könnten zu Missverständnissen führen. Es ist nur ein Bild. Wie alle Protagonistinnen und Protagonisten dieses Blogs, dieser Geschichte sind wir Schattenrisse unserer selbst, die dem Hergang der Geschichte dienen müssen. Auch die werte Cousine möge verzeihen, dass ich sie da mit hineinziehe. Ganz dicker Schmatzer auf die Backe!

Und mir selbst sei gesagt: Noch vor nicht allzu langer Zeit hättest du dich nicht getraut, einen solch intimen Artikel zu publizieren. Wenn du nun mit beklommenem Herzen den Publizieren-Knopf drückst, sei stolz! Du hast eine weitere, höherliegende Messlatte übersprungen auf dem nie endenden Immermehr deines Künstler- und Literatenwerdegangs.

 

 

13 Gedanken zu „Kontaktlos. Fern. | #zwand20“

  1. Oh, jetzt hab ich da was im Auge, Liebster. Gratuliere zu diesem Text (mir fällt grad kein passendes Adjektiv zu ein).

    Da war übrigens noch ein noch unromantischerer Heiratsantrag vor 9 Jahren. Als ich (für ein Jahr) aufs Gehöft gezogen war. „Sollen wir auch?“, kommentiertest du die Hochzeitseinladung von Freunden. Ich sagte (als Ehetraumatisierte): „Frag mich in 10 Jahren wieder! Was aber keine Absage an unsere Liebe sondern an das ‚Hilfskonstrukt Ehe‘ ist!“

    Danke für dich.

  2. Es tut mir total leid, dass ihr euch gerade nicht sehen dürft. Vielleicht ist es ein Trost, wenn du dich auf dem Radel sitzend siehst, über Dijon schon hinaus …
    Naja, das sind so Konstrukte, die vielleicht eher brüchig denn haltbar sind. Deine Tränen, die dir immer wieder kommen, lassen meinen heutigen Kloß im Hals wachsen.
    Und … DANKE für diesen Beitrag, du bist mir gerade sehr nah.
    Herzensgrüße an dich,
    Ulli

  3. Oh, ihr zwei Beiden! <3
    (Und ich dachte noch letzten Sonntag: ihr solltet einfach schnell heiraten, so für alle Fälle. Und da waren die Grenzen noch offen.)

    Danke für diesen Text und deine Gedanken, lieber Jürgen.

  4. Lieber Juergen,
    hier haben wir am Donnerstag zum ersten Mal unsere Lebensmittel bei oertlichen Supermarkt online bestellt, zur Lieferung nach Hause. Das wird dann vor der Haustuer abgestellt, ohne jeden Kontakt. Bezahlt wird per Kreditkarte, und auch das Trinkgeld gibt man so. Es nutzen mittlerweile so viele Leute diesen Service, dass die Sachen erst in einer Woche geliefert werden koennen.
    Mach’s gut, und bleibe gesund!
    Liebe Gruesse,
    Pit

    1. Lieber Pit, nie kriegt man weniger Nachrichten von über dem Teich mit als momentan. Europa dreht sich nur noch um sich selbst und im Erdkern steckt das Virus. Die Hauslieferung ist sicher ein Segen. Hoffentlich klappt es in der Versorgung. Bleibt gesund. Liebe Grüße.

        1. Aber ja, das ehrt mich. Danke Dir. Ich hatte gerade gedacht, ob ich Dich schon in meiner Blogroll habe und da schaue ich jetzt mal rein. Ich hoffe, dass Ihr gut klarkommt und dass wir bald wieder etwas mehr Bewegung haben. Das ist ja hier auf dem Land nicht so schwierig, aber in Städten sicher um einiges unangenehmer. Viel Glück, Ihr Lieben.

  5. Ach Mensch, konnte nicht ein/e von euch noch rechtzeitig zum/zur anderen über die Grenze fliehen oder war das aus arbeits- und anderen Gründen nicht möglich?
    Dass dir zum Weinen war, verstehe ich, mir geht es seit ein paar Tagen auch so, ohne dass ich genau sagen könnte, warum.
    A propos Bofrost-Mann: Vorgestern bekam ich ein Paket von UPS und der Mann bestand darauf, dass ich mit diesem Stift, der schon tausendmal angefasst wurde, unterschreibe. Tat ich auch, mit Latexhandschuh und er fand das normal. Nur stand mir der vom Treppensteigen erschöpfte arme Mann mit offenem Mund nur einen halben Meter gegenüber, da kann frau schon mal Panik schieben. Aber, Ruhe bewahren. Manchmal möchte ich auch so stoisch sein wie Mutti.

    1. Es ist wirklich erstaunlich, wie solch ein kleines artikelchen solch eine Größe annehmen kann in unseren Sorgenwelten.
      Das mit der Fernbeziehung ist leider nicht so ganz einfach – wir sind leider beide darauf angewiesen, da zu wohnen wo wir wohnen. Wir müssen pendeln. Das würde also nichts nützten, jetzt beieinander zu sein, weil wir uns über kurz oder lang wieder trennen müssten.

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