Irgendwo zwischen Cevio und Bosco Gurin

Gegen Abend ächzten SoSo und ich eine zwei- bis dreihundertstufige Steintreppe im Tal jenseits von Linescio hinauf, durch uralte Kastanienbestände, vorbei an einem zerfallenen Dorf und einzelstehenden Rusticos, Steinhäusern, die wie zufällig gefallene Felsstürze aussehen, wenn sie ein halbes Jahrhundert verlassen sind.

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Die Steintreppe. Ein paarhundert Meter führt sie auf der verlassenen südlichen Seite des Bosco Gurin Tals hinauf. Sonne gibt es hier im Winter erst ab Mittag, wenn überhaupt.

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5 Gedanken zu „Irgendwo zwischen Cevio und Bosco Gurin“

    1. Eher rauf und runter, wie im richtigen Leben. Heute gings hoch auf 1200 Meter und wieder runter zum Hüsli. Unser Abschied vom Tessin. Morgen treten wir die Heimreise an.

    1. Die Landschaft ist echt toll, aber auch sehr feucht und voller stechender Insekten. Ulli sagt ja auch einiges übers Vergellen :-) Dennoch sehr zu empfehlen, vor allem, wenn man nicht zelten muss/will. Viele Rusticos sind renoviert und man kann sie mieten. Gestern sahen wir eins oberhalb Dunzio, zu dem man die letzten paarhundert Meter zu Fuß hinaufstapfen muss. Erstaunlich ist, das selbst im letzten Winkel mobiles Internet verfügbar ist.

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