Arbeit am Feinen

Vielleicht sollte ich die Artikel dieser Tage einmal zusammen fassen zu einer Art Feinheits-Philosophie? Habe ich den Artikel „Vater des Manns fürs Grobe“ eigentlich veröffentlicht? Falls nicht – der Mann fürs Grobe in mir hat es verhindert. Fehlt auch noch „Mutter von Mann für Grobes“. Und Oma. Vom Salatputzen sei die Rede und vom Holzhacken.

Ein feines Puzzlestückchen habe ich gestern zurecht gefummelt: Im Blog kann man nun die Kategorie „Jakobsweg“ chronologisch sortiert aufrufen.

Sowie in dem Menüpunkt „Livereisen“ alle vier direkt gebloggten Reisen des letzten Jahres vereinigt.

Gestern wurde die erste iDogma Postkarte der Welt zugestellt.

Nun fein Brot schmieren und auf zum Tackern. Schmier Arbeiterpausenbrote statt Worte, ich Schalk im Nacken der Literatur, ich.

2 Gedanken zu „Arbeit am Feinen“

  1. Tja, trotz allem einen angenehmen Arbeitstag gehabt?
    Ich habe die Tage überlegt was eigentlich so schlecht daran sein soll, mal von weniger zu leben als dem üblichen :-)
    Aber dennoch geht man jedes Mal wieder hin, zur Arbeit.

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