klitzekleines Schlusswort

Liebster Irgendlink

Ein bisschen, ich gestehe es, habe ich mich zuweilen wie eine Voyeurin gefühlt oder wie eine Wanze, derart mitpilgernd mit all den anderen Blog-Lesenden in deiner Hosentasche, im Jackenärmel oder im Rucksack …

Wie ein Mäuschen, das in sicherer Distanz zu Sardi in einer Ritze unter dem Bett neben Wollmäusen und vergessenen Stinksocken mitlauschte. Dem Schnarchen. All den Träumen. Den Gedanken. Den Gesprächen.

Fern und doch ganz nah. Ich bin froh, dass du es geschafft hast und einen Teil deiner Erlebnisse und Gedanken mit mir, mit uns geteilt hast. Danke!

Doch nun bin ich froh, dass du zurück kommst. Obwohl nicht religiös gibt es da einen wunderbaren Satz im Heiligen Buch der Christenheit:

Alles hat seine Zeit.
Pilgern hat seine Zeit. Heimfliegen hat seine Zeit.

Gute Landung im doppelten Sinn!

Herzlich, deine Sofasophia

2 Gedanken zu „klitzekleines Schlusswort“

  1. Lieber Jürgen.

    Auch ich habe manche Stunde in den letzten Wochen mit dir auf dem Jakobsweg verbracht. Zugegebenermassen manchmal auch ein wenig neidvoll habe ich dich im Geiste oft genug begleitet und freue mich das du da bist wo du hin wolltest.

    Besten Gruß und guten Flug

    Andreas
    PS: In Kürze, bei Bier und Feuer möchte ich einen detaillierten Bericht, :-)

  2. Lieber Monsieur I.,
    liebe Sofasophia,
    ich wünsche euch Beiden eine schöne gemeinsame (Weihnachts-)Zeit! Und bei eurem nächsten Urlaub bin ich virtuell wieder sehr gern mit dabei…falls ihr mich dann wieder mitnehmen wollt. ;)
    Ganz liebe Grüße an euch,
    bis bald, dann aber hoffentlich mal wieder live und nicht immer nur virtuell, :)
    Andrea

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