Weiß nicht, ob mein  Plan so gut ist, die PlusPlus-Texte in ein korrigiertes Script zu verwandeln und sie den treuesten unter den treuen Leserinnen und Lesern zu Weihnachten zu schenken. Im Prinzip ist das erste Volume PlusPlus abgeschlossen, liegt verteilt auf dem Laptop in kruden Textdateien, und einige Teile sind als Fetzen im ledernen Notizbuch, auf Kritzelzetteln und in anderen Büchern, in die man etwas mit Stift hineinschreiben kann. Sowie fragmentarisch im Hirn. Handlung des Volume 1 der PlusPlus Texte ist die Lebensgeschichte ansich. Deine, Deine und Deine und meine und die Anderer – und dass jeder Mensch das Recht hat, seine Lebensgeschichte zu erzählen, dass es aber nicht jedem Menschen vergönnt ist, es zu tun. Sowie diverse Tricks, wie man es dennoch schaffen könnte, jemandem seine Lebensgeschichte zu erzählen. Indem man zum Beispiel ein Teil seines Lebens dem Postboten erzählt und einen anderen dem Pflegepersonal im Krankenhaus – wohl dem, der einen Psychiater hat, dem er alles erzählen kann.

Oder ein Blog, so wie Moschö Irgendlink. Hehe.

Baulärm dringt durch komprimierte Nebelluft. Mit schweren Dieselmaschinen verdichten schwitzende Arbeiter Boden am Rande der Stadt, was bis zu mir aufs einsame Gehöft dringt. Ich sitze auf der Südseite am wunderbaren Freiland-Tresen, den ich vor Jahren zusammen mit Freund QQlka gebaut habe. Kaffee und Vögleinzwitschern, sowie das schrille Krähen des Hahns, während langsam die Sonne den Dunst lichtet.

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