und jetzt fallen mir noch ein paar Dinge ein: wie wir im Strom der Zeit treiben zum Beispiel, unaufhaltsam, obwohl die Augen gen Ufer gerichtet, aber mit den Augen, mein Gott, mit den Augen können wir doch die Zeit nicht aufhalten und den Strom zum Stillstand bringen. Was also bleibt, ist, sich einfach treiben lassen und hie und da eine Träne verlieren und wer weiß, vielleicht ist der Strom in dem wir treiben nur eine Ansammlung von Tränen all derer, die mit uns in diesem Strom treiben.

Trotzdem stünde ich gerne am Ufer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.