Château Quéribus

Ins Land der Katharer.
Château de Quéribus kenne ich seit bald einem viertel Jahrhundert. Ich glaube durch einen Zeitungs- oder einen Fernsehbericht habe ich davon erfahren und es seither als Ort, den man unbedingt gesehen haben muss gebookmarkt. Ich hatte es mit einem Kreuz in meiner 200.000er Michelin Straßenkarte der 1990er Jahre markiert.
Heute waren SoSo und ich endlich da.
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Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

5 Gedanken zu „Château Quéribus“

  1. Echt toll- die Gegend und die Fotos-ich fühle die Begeisterung und dann noch einen so lichtvollen Tag. Danke fürs Teilen, bei uns war es neblig trüb, aber ich bin kein neidvoller Mensch :-)

    1. Mit Besorgnis blicke ich Richtung Norden und obwohl ich weiß, dass ich in der gut geheizten Künstlerbude auch viel Spaß hätte, bin ich froh, mal wieder „draussen“ zu sein. Hier ists einfach brilliant hell und weit. Ihr hättet bestimmt viel Spaß, das Château zu zeichnen. In einer windgeschützten Nische.
      Mit bald einem halben Jahrhundert auf dem Buckel merke ich langsam, wie schmerzlich schnell die Zeit rennt … gut, dass ich nach bald dreißig Jahren endlich auf das Château gekraxelt bin.

  2. Wunderschöne Aufnahmen, dazu das herrliche Wetter – es passt einfach.
    Dieses Château muss ich unbedingt besuchen, wenn ich dort runter komme. Es gibt noch so viel Schönes zu entdecken !

    1. Liebe Karin, es ist in der Tat ein Muss. Alleine die Atmosphäre wenn man sich langsam nähert und die Straße immer enger wird und steiler und die letzten paarhundert Meter zu Fuß. Die Farben! Der Wind! Die Aussicht bis nach Spanien. Der Canigou. Perpignan. Und wieder dieses grüngelb grelle Gemisch aus Flechten, Stein mit dem Blau des Himmels. Natürlich nur bei Sonne.
      Es kostet eigentlich sechs Euro Eintritt, aner als wir da earen, war das Kassenhäuschen zu. Vielleicht also nur im Sommer?

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