Methode, entwickelt werden, mussen

Kunststraßenbau erreicht eine neue Qualität: Einbindung einer Google-Map mittels I-Frame in der Europennerzone (das GMapsmodul schränkt ein bisschen ein, deshalb ist der Frame nötig – erstmal).

Was habe ich getan? Eine simple kommaseparierte Liste für die Bildpunkte erstellt, die sich prima in eine Tabelle laden lässt. Nun kann ich die Karte mit einer OpenOfficeTabelle editieren, Bildpunkte in gewünschter Farbe einstellen, Popup-Bilder verlinken und die Punktebeschreibungen eingeben. Das ganze dann ab zum GPS-Visualizer et voila le Plan.

Ist ein bisschen kompliziert. Aber zunächst mein Weg.

Falls jemand eine noch automatischere Methode weiß, mit der man Geopunkte individuell anpassen kann, sagt Bescheid.

Was nun geht: Ich kann mir den Tracklog der Kunststraße nach Boulogne mit wunderschönen Popups anzeigen lassen.

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

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