Auf zum Viehmarkt

Bis halb eins nachts in den Eingeweiden der Blogsoftware gewühlt. Den User (mich) als Wurzel des Problems ausgemacht und zwei Fehler behoben. Nun sollte Blogger+ halbwegs stabil laufen. Sitze vorm Ofen in der Künstlerbude und werde wach – versuche es wenigstens. Mit den Kolleginnen A. und S. bin ich an einem unheimlichen Mitfahrerparkplatz verabredet. Auf geht’s zum Viehmarkt. Wir sind die Nachhut, die Frauen und der Mann fürs Feine. Mit Zahnbürsten müssen wir die alte Römertherme reinigen, in der auf einem knappen Hektar unsere Loungemöbel platziert waren für eine Orgie.

3 Gedanken zu „Auf zum Viehmarkt“

    1. Lerne zu jammern ohne zu tackern. Das ist das neue Motto dieses Blogs.
      Der Herr ist ja schon wieder zu Hause. Das Kommen und Gehen – ich bin die Ebbe und Flut des Lohnerweerbs, der Tidenhub der feinen Künste …

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