Den werten KommemtatorInnen

Meine Lieben,
in diesem Artikel möchte ich Eure Arbeit an diesem Blog würdigen. Viele von Euch sind StammleserInnen, viele haben sich insbesondere über diese Jakobsweg-Live-Begehung hier eingefunden. Ihr fiebert zu Hause mit, fühlt mit, wundert Euch, macht Euch Sorgen, lacht und leidet mit mir. Was Euch vielleicht nicht bewisst ist, ist dass Ihr mit Euren Kommentaren dieses direkt geschriebene, nur notdürftig recherchierte, unlektorierte, elektronische Buch ergänzt. Zur durchlaufenden Linie, dieser Kette von Blogtexten bildet Ihr in den Kommentarsträngen eigene Linien, auf die ich keinen Einfluss habe. Wie es das Schicksal eben diktiert. Oder der Zufall. So entsteht ein Gewebe aus Texten – Sofasopia spricht in ihrem Blog von Kettfäden und anderen Fäden, an deren Namen ich mich gerade nicht erinnere.
Ihr seid mir Redaktion, Lektorat, Lehrende, Mitfühlende und Seelwnbeistand, Stammtischwitzbrüder und -schwestern, LachkollegInnen, KreuzeschlepperInnen, Mitpilgerinnen der Herzen.
Dieser Beitrag ist Euch gewidmet und all den stillen Mitlesenden.
„Wo immer Ihr auch seid“ schließe ich mit den Worten des Blogkollegen Soulsnatcher.

EDIT von Sofasophia: Schussfäden heißen die Dinger …

7 Gedanken zu „Den werten KommemtatorInnen“

  1. Wow! Ich fühle mich gewürdigt!
    Danke dafür.
    Wäre aber nicht nötig. Ich laufe gerne in Gedanken mit, verpasse keinen Eintrag, fiebere nach Neuigkeiten.

    Und da ich das hier so schön im Warmen, am PC tun kann, muss ICH Danke sagen. Danke für deine Mühe neben dem Gehen auch noch zu schreiben!

    Von meiner letzten Streckenwanderung her weiß ich, dass ich dazu am Abend immer zu kaputt war. Es hat meist nur noch für ein paar Stichworte in meine Kladde gereicht.

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