Fahrrad der Superlative

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Es hat mich drei viermal nach Spanien, 1992 nach Island, sowie nach Schweden, Finnland und Norwegen bis fast zum Nordkap gebracht; unzählige Male nach Frankreich und in die Schweiz. Ich überquerte damit die Alpen, Pyrenäen, den Harz, Cevennen, Schwarzwald, Vogesen und das Zentralmassiv. Der höchste Pass lag in Andorra, dicht gefolgt vom San Bernhardino. Letztes Jahr diente es für etwa 4000 km auf dem Weg zur Arbeit. Sein Nachfolger kam am Samstag und hat erst 35 km auf dem Buckel.

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4 Gedanken zu „Fahrrad der Superlative“

  1. Hmmm ….
    Der gute alte Lance Armstrong vermisst seit heute sein Fahrrad.

    Komm‘ Jürgen, klopf‘ den Schnee vom alten Drahtesel und gib‘ das „Neue“ dem Lance wieder zurück, wenigstens so lange, bis die Kalifornien-Rundfahrt beendet ist.

  2. Ich durfte es persönlich kennen lernen, dieses sagenumwobende und europaweitgereiste Fahrrad … bin grad wehmütig, weils in Rente geht (begraben wird ?) … und frag mich nicht, ob das neue besser aussieht.

  3. Neeneee, Axel, der gute Lance soll schön zu Fuß gehen bei der Kalifornien-Rundfahrt. Sein Drahtesel leistet beste Dienste.
    Obschon ich sagen muss, und das habe ich Kollege T. auf dem Heimweg erzählt, dass ich mir so fremd vorkomme auf dem neuen Radel.
    Zur Beruhigung, Engelbert, das sagenumwobene alte Radel, der Exkalibur unter den Fahrrädern will ich sagen, geht nicht in Rente. Wenns mal wieder wärmer ist, werde ich den Kettensatz austauschen und ordentlich Öl spendieren.

  4. Hallo irgendlink!
    Sieht gut aus, das neue Rad…

    Was du schreibst, wo du schon überall warst -> *hut ab*

    Radler-Grüßli von der Sunny =)

    PS: Hab nämlich die meiste Zeit meiner Kindheit am Drahtesel verbracht… aber so weit wie du bin ich nie gekommen *g*

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