Die eierlegende Wollmilchsau des CMS

Hin und weg von Drupal 5. Noch vor zwei Wochen habe ich geglaubt, es sei gut noch eine Weile auf der 4.7-Version zu arbeiten. Aber an dem System scheinen so viele Menschen international zu arbeiten, dass sich die Perfektion wie ein Heuschreckenschwarm durch die contributet Module frisst.

Mittlerweile sind die wichtigsten Module wie Wysiwig-Editor und Bildgalerien bugfrei, das Shop-Modul ist kompliziert aber äußerst attraktiv und ich frage mich, ob es sich lohnt, auf die seit Jahren propagierte OS-Commerce-Shop Version 3 zu warten, wenn doch Drupal sich zur eierlegenden Wollmilchsau entwickelt.

(Die größten Schwierigkeiten, die ein Online-Shop in Deutschland bereitet scheint mir übrigens nicht die Technik zu sein, sondern die komplizierten Informationsgesetze, die den genauen Ablauf regeln: wann muss der Kunde wie über was im Bestellprozess informiert werden) (ich weiß diese übersichtliche Art als Kunde durchaus zu schätzen, wenn man selbst einen Shop aufbauen möchte, wünscht man sich jedoch, die Bandagen wären nicht so hart).

Wie auch immer. Soeben die Drupal-E-Commerce Module installiert und das ist eine kleine Wissenschaft, weil man eine strenge Reihenfolge in der Installationsroutine einhalten muss.

Und wie immer sollte man den dringenden Rat beherzigen, die Datenbank zu sichern bevor man loslegt!

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.