Tag 12 der 3. Etappe (Tag 33) im Rückblick | #UmsLand/Bayern

Heute gibt es einige sinnige Tröts und Tweets zum Tag. Wozu doch ein Fluss namens Sinn so inspirieren kann!

»Guten Morgen. Die Nacht im Zelt war saukalt. Gestern hatte ich noch halbherzig und vergeblich versucht, in Mellrichstadt eine lange Unterhose zu kaufen, um das Leben im Schlafsack erträglicher zu gestalten. Vor der Rhön weht bissiger Dauerwind.
Heute gehts ins Sinn-Tal und runter zum Main auf meiner

»Ich hätte gewarnt sein sollen bei den Ortsnamen wie Ostheim VOR der Rhön, als ich noch jubelte, Flachland! Bischofsheim heißt IN der Rhön.
Frühmorgens im Café Voll, das seinem Namen alle Ehre macht, surfe ich an der Spitze Kaffeedurstiger gerade noch so, ohne Schlange zu stehen.
Plötzlich aus allen Poren der Stadt Menschen, Blechkarossen, Motorräder und der Rhön-Bus mit Fahrradanhänger. Nix wie weg.«

»Zackig aber ich glaube, ich habs geschafft. Von VOR über IN AUF die Rhön. Und nun macht das Radfahren wieder SINN.

»Der , die Rhön und das Röhnrad haben eines gemeinsam: Ich weiß nie, wo die Hs in den Worten gesetzt werden müssen. Es ist fast so kompliziert wie die

»Damit hab ich nicht gerechnet: Ein 26 km langer , der Rhönexpress auf der ehemaligen Sinnbahntrasse. Garantiert maximal 3% Steigung. Zudem für meine Richtung, Fluss abwärts, Gefälle. Der Gegenwind der letzten Tage koomt nun von der Seite bis gar von hinten.
Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Bahntrassenradweg her.«

»Das müde Abend-Ich freut sich stets, wenn das Mittags-Ich diszipliniert das Zelt zum Trocknen ausgelegt hat. /Bayern«

»Endlich habe ich eine plausible Erklärung für die vielen Höhenmeter, die aufzeichnet: Entführung durch Außerirdische! Sie löschen zwar jeden Tag mein Gedächtnis, vergessen aber das GPS. Diese Trottel! Heute ist der Peak des Hochbeamens im Track genau zu erkennen.«

Nun ist er unterwegs Richtung Gemünden, hoffend, dass ein Campingplatz noch ein ruhiges Plätzchen für ihn hat.

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Auf Mastodon und Twitter trötet und twittert Irgendlink seine Reise direkt und unmittelbar. Lest dort über seinen heutigen Tag – und über alle kommenden.
https://fimidi.com/@irgendlink
https://twitter.com/irgendlink

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Hier die wirklich nur sehr ungefähre heutige Strecke bei Guugl.

Den heutigen Track im Gesamtkontext seht ihr hier (Ausschnitt).

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Das ganze Projekt auf einen Blick (Opencycle-Karte) gibt es hier zu sehen: Vollbildanzeige

Die allererste Guugl-Skizze findet ihr hier: Skizze

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Liebgrüßt aus der Homebase
Sofasophia

Tag 11 der 3. Etappe (Tag 32) im Rückblick | #UmsLand/Bayern

»Leichenhallenhopping am Grabfeld-Röhn-Radweg. Vor den Hallen hats Dächlein, unter denen ich Schutz vor Regenschauern suche. Gerade in . Wetter soll ab 14 Uhr besser werden.« So textete Irgendlink am frühen Nachmittag auf Mastodon.

Und auf Twitter: »Ein Spießrutenlauf von Leichenhalle zu Leichenhalle, um den Regenschauern zu entfliehen. Da gibts Dächlein. Bei der letzten sogar Strom fürs Handy. Hier in Irmelshausen hingegen Netz, um den Blogartikel hochzuladen.« (Mögen ihn die Regenwolken weiträumig umschiffen.)

»Ich frage mich, ob die /Bayern als eine Art virtuelles eingestuft werden kann. Eine appspressionistische Performance mit Social Media-Anbindung. « (So Gedanken, wenn das Hirn des in die Pedalen tretenden Künstlers Freigang hat.)

»War sehr anstrengend wegen Regen morgens und Wind den ganzen Tag«, schreibt er mir soeben. Die Trackaufnahme hat er darum mittendrin unterbrochen und in zwei Stücken geschickt.

Nun hat er bei Sondheim vor der Rhön einen Lagerplatz gefunden. Hoffentlich lässt der Wind nach.

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Liebgrüßt aus der Homebase
Sofasophia

Tag 8 der 3. Etappe (Tag 29) im Rückblick | #UmsLand/Bayern

»Erstmals Regenschauer. Fast am Ende des ünesDachRadwegs. Oberprex bei Nentschau bei Hof. Ha ein Bushäuschen voller Spinnweben geentert und lasse es mir gut gehen. /Bayern

In Nentschau endet mein ünesDachRadweg, dem ich seit Bayrisch Eisenstein folgte. Nun auf dem , nur 15 km bis Hof. Das Wetter bessert sich. Vermutlich folge ich dem Fluss . /Bayern,« twitterte Irgendlink heute Mittag.

»Vom , der zu viel Landstraße beinhält, als dass ich ihn als bezeichnen würde, gehts kurz vor auf den , was mich dermaßen verblüfft, dass ich denke: jetzt ausbrechen aus , aus ! In fünf Tagen könnte ich in sein und dann auf nach Schweden, auf .

Wenn ich jedenfalls hier in Hof in Bayern eine Flasche Bier in die Saale würfe, könntest Du, @DerEmil, sie schon Morgen rausfischen und Prost. /Bayern.« Das trötete Irgendlink heute Nachmittag.

Und vorhin schrieb er mir: »Ich bin auf Umleitungen des Saaleradwegs. Ganz zünftig zum Abgewöhnen der Berge über Berg und Tal. Vielleicht Campingplatz Joditz oder Blankenstein. Guten Mutes jedenfalls.«

Das klingt doch nach einem guten Plan! Hoffentlich findet er einen schönen Nachtplatz.

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