Europenner-Rennaissance

Vierter Tag Jazzfest. Heute kommt eine Bigband aus dem hohen Norden. Etwa 25 Musiker. Das wird eine einfache Sache. Ich muss den Backstagebereich nicht partitionieren; sie können sich nach Herzenslust in den Garderoben verteilen und im großen Gemeinschaftsraum. Ich bin gespannt, wie der Backstagebereich heute aussieht. Er ist eine Baustelle. Der Architekt hatte letzte Woche gesagt, dass an den drei jazzfreien Tagen weiter gearbeitet wird. Der Backstagebereich war letzte Woche sehr zugig. Man hatte notdürftig Stoff in die Türöffnungen gehängt und die Fenster mit Plastikfolie zugetackert. Die Heizung war noch nicht angeschlossen und die Decke noch nicht abgehängt. Ein Gebläse, welches 20 Liter Diesel pro Stunde verbrennt, sorgte für Wärme. Im Aufzugsschacht, den man mit einem Brett vernagelt hatte, damit niemand hinein fällt, hatte ein Witzbold  mit Bleistift Tasten auf den Beton gemalt: E wie Erdgeschoss, 1, 2, 3 und 4. Dabei hat das Bauwerk nur zwei Stockwerke. Ich erzählte allen, das seien Sensortasten, die auf die Wärme der menschlichen Finger reagierten. Nur Ätherophonistin B. und der Posaunist der Bigband aus G., Österreich, konnten sich darüber herzlich amüsieren. Besagter Posaunist war es auch, der mir und einem Kollegen einen frühen Experimentalfilm von Roman Polanski erzählte. Wir schleppten gerade einen Tisch in einen staubigen Raum, in dem eine Podiumsdiskussion aufgezeichnet werden sollte, da redete er zwischen Tür und Angel: „Fällt mir dieser Polanski-Kurzfilm ein. Zwei Männer kommen aus der Ostsee und tragen einen Schrank an Land. Sie gehen von Dorf zu Dorf und von Haus zu Haus, um den Schrank abzustellen. Zwei Möbellieferanten aus den Tiefen des Meeres. Überall, wo sie hinkommen werden sie verprügelt.“ Ich bat den Kollegen, sich zu beeilen: „Die Stimmung ist hier so mies, das könnte uns auch blühen“, grinste ich und fragte den Posaunisten: „Haben sie es geschafft?“ „Natürlich nicht. Nachdem man sie hundertmal verkloppt hatte, verschwanden sie mit ihrem Schrank wieder im Meer“.

Der Posaunist und die Ätherophonistin sind die Einzigen aus der großen Band, die ich auf der Straße wieder erkennen würde. Mit Geschichten und mit Ungewöhnlichem schreiben wir uns in die Erinnerung unserer Mitmenschen.

15 Uhr gehts los heute. Dann kommen die Musiker. Dann muss ich da sein. Die Jazzarbeit ist unregelmäßig. Tag wird Nacht und Nacht wird Tag. Letzten Sonntag habe ich es mir nicht nehmen lassen, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Nachts zurück haben mir die 25 km früher (bei anderen Jazzfesten im Städchen S., habe ich die Radlervariante auch schon probiert) stets ein wenig Sorge bereitet. Ich muss durch einen dunklen, unheimlichen Wald und die letzten 5 km hinauf zum einsamen Gehöft führen zwischen angsteinflößenden Feldern hindurch. Diesesmal war es ein Klacks. Das harte Training den ganzen Winter über zur Tackerwerkstatt, hat aus mir ein Tier gemacht. Ich glaube, ich könnte ohne Probleme losradeln mit Gepäck und den Kontinent in 100-km-Etappen durchqueren. Habe ich diesen Winter insgeheim an einer Europenner-Rennaissance gearbeitet?

Nur vier Tage bis Dijon. Verlockend

Die Lohnarbeit ist das Größte, was die Gesellschaft hervorgebracht hat. Man kann darüber nörgeln, soviel man will, aber ihre Vorteile überwiegen bei Weitem die Nachteile. Sie ist das Rundum-glücklich-Paket des modernen Menschen. Der moderne Mensch kämpft, im Gegensatz zum antiken Menschen mit weit weniger Problemen. Eingebettet in ein soziales System mit Krankenversicherung und Notfallversorgung, dürfte er sich eigentlich überhaupt nicht beschweren. Selbst Erwerbslosen geht es im Vergleich zu den Menschen vor tausenden von Jahren bestens. Unser großes Los ist natürlich eine Festanstellung: der Chef (Owner), meldet einen bei der Sozialversicherung an, und monatlich überweist er das Gehalt aufs Konto. Alles, was der Erwerbstätige tun muss, ist konsumieren. Konsumieren ist unser Beitrag, den Kreislauf des Wirtschaftslebens aufrecht zu halten.

Kürzlich betrachtete ich die Truppe um Veranstaltungstechniker Ro. (Teufel). Drei vier griesgrämige Typen, mit denen ich im Leben nicht zusammenarbeiten möchte. Da wurde mir klar, wie gut es beim Ex-Owner doch war. Es hat einfach alles gestimmt. Gutes Klima. Gute Kollegen, tolle Arbeit. Zudem rundum glücklich bei Versicherungen gemeldet und das Geld kam auch fast immer pünktlich. Ich weiß noch, dass ich vor ein zwei Monaten klagte, kann das immer so weiter gehen? Tagein tagaus das selbe Ding. Wo ist der Künstler in dir? Hast du denn gar keine Pläne? Was macht das Leben bunt? Wenn du es gerne bunter haben würdest, was würdest du tun? Du könntest ewig weiter tackern (Möbel bauen) und nichts würde sich ändern. „Das nennt man Sicherheit“, würde Konzeptkünstler R. sagen,“ ein natürlicher menschlicher Impuls, dem man bereit ist zu folgen, aber Sicherheit schläfert ein“.

Nun, da die Firma insolvent ist, stellt sich die Frage nicht mehr, ob ich immer so weiter machen würde. Vermutlich hätte ich es getan. Jetzt kehrt der Künstler zurück. Vier Optionen:

  • neue Arbeit, neuer Owner, neue Sicherheit, rundum glücklich
  • freischaffend, wie die letzten 15 Jahre (Kopfproblem)
  • erstmals seit langem Zeit und Geld auf einem Fleck – brisant!
  • das Unbekannte, noch immer größer als das Bekannte (etwas wird passieren, dadurch, dass du dich so und so verhältst und da und da hin gehst – lehne dich zurück und lasse dich überraschen. Eine Tür ist es allemal.

Warum dieses Loblied auf die Werktätigkeit? Das letzte Jahr war so unglaublich einfach. Ich habe mich damals, als ich noch Künstler war, immer davor gehütet, zu behaupten, der normale Mensch habe es leicht, sein Leben sei unbeschwert und sorglos, ich Künstler jedoch würde den schweren Weg gehen, weil ich ein unkonsistentes Einkommen habe, und jeden Moment könne sich etwas ändern. Ich habe das deshalb nie gesagt, weil ich versucht habe, mich von außen zu betrachten und folgendes Bild vorfand: das ist ein Typ, der sich die Zeit einteilen kann, wie er gerade möchte, der um zwölf Uhr aufsteht, oder gar nicht, wenn er keine Lust hat, der in Urlaub fährt, wann immer und wohin immer er will, der sich das Leben so unglaublich leicht macht und im übrigen ein ganz schrecklicher Nichtsnutz ist. Nichts von Alldem ist wahr! Ich behaupte, selbst der größte Müßiggänger, von außen betrachtet, der tagein, tagaus nur auf Wiesen liegt und in den Himmel starrt, macht sich das Leben nicht leicht. Wir dürfen uns nicht anmaßen, anderer Leute Leben zu beurteilen, weil wir es nie nie nie von Innen sehen.

Nur wer ein Leben lebt, kann es wirklich beurteilen. Nur wer der ist, der er ist, kann den beurteilen, der er ist.

Ich habe beide Leben ein bisschen gelebt: das legere Künstlerleben und das Werktätigenleben. Das Werktätigenleben hat mehr Vorteile. Das Künstlerleben ist abwechslungsreicher.

Noch immer keine Kündigung. „Die Zeit arbeitet für dich“, sagte heute Morgen Anwalt K., „lehne dich zuirück“. Im Zurücklehnen war ich schon immer groß. Das ist meine Disziplin (was für eine Lüge!). Die Tage verbringe ich mit dem Aufarbeiten alter Homepagedinge. Kunstverein hier, Omnibusseite da. Ein bisschen Kosmetik an meinen Internetleichen. Endlich schreibe ich längst überfällige Rechnungen. Ich war arrogant die letzten Monate, habe alles Freischaffende schleifen lassen, noch nichteinmal das Geld, das noch aussteht wollte ich haben. Nun weht ein anderer Wind.

Leider habe ich auf den Freischaffenden-Hickhack überhaupt keine Lust. Die Lohntackerei war einfach großartig: du gehst abends nach Hause und im Kopf herrscht eine wunderbare Stille. Mittlerweile ertappe ich mich wieder, nachts aufwachend, über Dateisysteme nachzudenken, und wie man Domains umleitet oder irgendwas austestet, damit es im Netz schön aussieht. Im Hinblick auf die nächste Woche sollte ich einen Crashkurs Dreamweaver machen. Künstler Sch., pflegt damit nämlich seine Seite. Leider kennt er das Programm nicht. Deshalb hat er mich einbestellt, Pflegearbeiten vorzunehmen. Ich wünschte, ich hätte ihn damals, als er die Seite aufgesetzt hat, davon überzeugen können, dass er auf den Wysiwyg-Editor verzichtet. „Ich muss das tun, damit ich es selbst machen kann“, hat er gesagt. Nun kann er es immer noch nicht selbst, und ich muss die Scheiße retten. Habe also das Problem, als einfacher HTMLer, der nur den Quelltext kennt, mich dem Willen des Programms zu unterwerfen.

Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter, behaupten gewisse Lebensweisheiten.Ich habe darüber mal nachgedacht: es geht nicht, jeden Tag so zu leben, als wäre es der letzte. Denn man glaubt nie, dass der Tag der letzte ist. Deshalb macht man einen Kompromiss nach dem anderen an das Leben.

Was würde ich denn tun, wenn ich wüsste, dass Morgen der letzte Tag wäre? Wahrscheinlich mich einfach ins Bett legen. Das ist ein Problem: vielleicht wäre der morgige Tag nur dann mein letzter, wenn ich nicht im Bett läge. Ein LKW würde mich vielleicht überfahren. Kann er aber nicht, wenn ich im Bett liege. Es ist unwahrscheinlich, dass ein Meteorit das Dach durchschlägt und mich im Bett liegend trifft. Kurzum: der letzte Tag ist gar nicht der letzte und somit muss man ihn auch nicht leben, als wäre er der letzte. Was für eine Kunstbübchenlogik.

Große Lust hätte ich, Künstler Sch. anzurufen und ihm den Termin abzusagen, stattdessen nach Speyer fahren und ein paar Tage auf dem Pfälzer Jakobsweg wandern.

Der Jakobsweg hat, wo immer er auch verläuft, eine gewisse Dimension in meinem Kopf, erlangt.

Es ist so anders, als vor einem Jahr. Vor einem Jahr hatte ich Pläne, die durch eine schlimme Krankheit vernichtet wurden. Nun habe ich keine Pläne, aber auch keine Krankheit. Bin ich also glücklich?

Der Mangel an Wasserkochern bricht uns das Genick

Nimm dem Menschen etwas weg, und du machst ihn unzufrieden. Unzufriedenheit führt unweigerlich zur Rebellion. Dabei muss aber nicht immer Blut fließen. Das Jazzfest (für das ich diese Wochen arbeite) ist ein anschaulicher Mikrokosmos, der sich gut eignet die gesellschaftlichen Vorgänge zu aufzuzeigen.

Der Ausschluss vom Büffet hat die Bühnentechniker und die Kollegen vom Fernsehen hart getroffen. Adam und Eva können sich nicht schlimmer gefühlt haben, als sie das Paradies verlassen mussten. Gegen Abend spielten sich dramatische Szenen vor dem Cateringbüffet ab: Das Fernsehteam hatte einen Mitarbeiter geschickt, weiße Fahne im Gepäck, um mit dem Festivalorganisator neue Bedingungen auszuhandeln. Unauffällig lümmelte ich an einer Ecke und belauschte das Gespräch.

Fernsehdiplomat: „Gib uns Schnitzel, oder …“

Organisator: „Oder was? Willst du mir etwa drohen?“

Fernsehdiplomat: „Neinein, es ist nur, wir können so nicht arbeiten, all der Schmutz, Lärm, Gestank, unsäglicher Hunger, würdest du das für 3000 Netto über dich ergehen lassen?“

Organisator grinst: „Dafür seid ihr engagiert. Das Büffet war in den Vorjahren nur eine Geste.“

Magen des Fernsehdiplomaten: Knurrt mitleidserregend, Hundeblick.

Da ließ sich der Organisator erweichen: „Also gut“, diktierte er dem Caterer, „warmes Essen für die Kollegen vom Fernsehen und die Techniker.“

Caterer: „5,50 pro Portion.“

Organisator: „Nur eine Portion.“

Caterer: „Okay, 6 Euro.“

Da verstand ich die Welt nicht mehr. Zuviel surreale Situationen.

Mittags hatte ich den allgemeinen Unmut in der mikrokosmischen Jazz-Gesellschaft am eigenen Leib zu spüren bekommen: Ätherophonistin B. äußerte den Wunsch nach heißem Wasser, sie müsse Tee kochen, das sei ein Ritual, ohne Tee könne sie nicht auftreten. Es grenzt ohnehin an ein kleines Wunder, dass ich ihr eine eigene Garderobe nur für sich alleine reservieren konnte. Dies verdanke ich der unkomplizierten Bigband aus G., Österreich. Den Jungs war schlicht egal, wo sie unterkommen, so dass ich sie in den Gemeinschaftsraum verfrachten konnte.

„Tee gehört eigentlich zur Grundausstattung eines Büffets“, rief ich den Caterer an.

„Tut er nicht. Steht nicht im Vertrag“.

„Können sie mir wenigstens einen Wasserkocher leihen?“

„Ham wir nicht.“

Wände aus Eis in einer frostigen, mikrokosmischen Jazzgemeinde.

„Die Fernsehleute haben einen Wasserkocher“, sagte jemand.

Die Fernsehleute hatten sich eine Sitzecke hinter der Bühne eingerichtet mit Stühlen, Tisch, Kaffeemaschine, da sie ja nicht mehr ans Büffet dürfen, war gestern Selbstorganisation angesagt.

Strahlend starrte ich auf die Kaffeemaschine und fragte rhetorisch: „Ihr habt doch eine Kaffemaschine, kann ich da mal kurz Wasser kochen?“

Fernsehleute: „Kaffemaschine? Nö, hamanet. Tut uns leid.“

Tatsächlich so geschehen.

Ich bin ein sehr geduldiger Mensch, den seit über drei Jahren nichts mehr aus der Ruhe bringen konnte. Auch dies nicht. Abstrus, gell? (Das liegt allerdings daran, dass ich in diesem Moment den Artikel, den Ihr jetzt lest, im Kopf fertig geschrieben hatte, inklusive Überschrift ;-) )

Plan C oder D waren rein mechanische Angelegenheiten: Organisator anrufen, geht nicht ran, rüber ins Kulturamt, klingeln, niemand öffnet, auf zum Kaufmarkt, billigsten Wasserkocher kaufen et Voila: Irgendlink macht Künstlerträume wahr.

Was will uns diese Parabel erzählen? Eine hinreichend große Menge an Menschen bezeichnet man als die Gesellschaft. In ihr strebt jeder nach seinem persönlichen Glück und macht die Anderen dafür verantwortlich, wenn sein Glück kleiner wird, sei es auch nur um ein Schnitzel. Daraus wächst Unzufriedenheit, die ungeahnte Kräfte hervorbringt. Diese Kräfte wirken wie Krebs in einem geschundenen Körper. Wir müssen zum Psychlogen.

Das Jazzlabyrinth

Alles geht den Bach runter. Die Waldorfs und Stattlers in unseren Reihen zerreißen sich die Mäuler: diese oder jene Firma geht insolvent, wir haben immer davor gewarnt. Konkret unken sie auch, das diesjährige Jazzfest im Nachbarstädchen S. sei wohl das letzte. Danach ziehe die Jazzkaravane weiter zur nächsten Oase (sprich, man schaut sich nach alternativen Veranstaltungsorten um).

Die Stimmung am gestrigen Tag war, obwohl die Besucherzahl stimmte, nicht gerade prickelnd. Der Staff, Techniker, RotKreuz, Feuerwehr und Fernsehen versuchte für einen Moment, in Generalstreik zu treten, weil der neue Organisator ihnen den Zugang zum Büffet verwehrte. Ich schrieb ein paar Artikel zuvor, dass Mitarbeitertreue durch den Magen geht und dass man den Menschen nur ein Schnitzel geben muss, damit sie alles für einen tun. Versäumt man diese Geste, rebellieren sie.

Im vorliegenden Fall bedeutet dies: Dienst nach Vorschrift, sowie ein zwangloses Lynchangebot, welches mich, als direkten Untergebenen des Organisators beinahe den Kopf gekostet hätte. Alleine meine Charmanz und Redekunst haben mich gerettet.

Das Jazzfest findet in einem alten Lokschuppen statt. Die Akustik ist nicht prickelnd. Der Ort wird seit über einem Jahr umgebaut. Bis Gestern, zehn Uhr früh, herrschte noch reger Baubetrieb an Toiletten, Backstageräumen, Treppen. Nachmittags verhüllte eine Staubwolke die Halle. Während des Soundchecks kehrten fleißige Lehrlinge den Baustaub bei Seite und gegen Dunkelheit versuchten sie verzweifelt, das Licht auf den Besuchertoiletten zu reparieren. Die Feuerwehr drohte den Laden zu schließen – offiziell, weil keine Feuerlöscher aufgestellt waren, tatsächlich aber, weil man ihnen den Zugang zum Büffet verwehrte. Es handelt sich um uraltes Gewohnheitsrecht, um das man die Mitarbeiter, um des lieben Sparens willen, prellte.

Ich für meine Person hatte alle Mühe, den Musikern den Weg in den Backstageraum zu zeigen. Der versteckt sich nämlich hinter unzähligen Windungen, durch Staub und Dreck, vorbei an Stolperfallen, wackeligen, notdürftig aus Brettern gezimmerten Treppengeländern, ignorierend die gähnende Tiefe eines nicht eingebauten Aufzugs – ein Spießrutenlauf, wie er im Dschungelcamp nicht besser organisiert sein könnte.

Das ist das grausame Jazzlabyrinth. Heute gilt es eine Bigband in einer eiskalten Garderobe von 15 qm Größe unterzubringen. Das wird ein Spaß!

Ich muss los jetzt. Morgen gibt es Fotos.