www.europenner.de – ein literarisch künstlerisches Reiseprojekt #Gibrantiago

Seit gut einer Woche radele ich Richtung Gibraltar.  Unter dem Hashtag #Gibrantiago wird die Reise auf Twitter (aktiv), Facebook, Google+ und Tumblr (jeweils unmoderiert) präsentiert.

Weiter geht’s im neuen Blog

Schaltzentrale ist mein Blog www.europenner.de, wo es täglich Reisetexte gibt.

Aktuell warte ich, nach acht teils sehr wüsten, bitterkalten Radeltagen und 585 Kilometern westlich um die Vogesen im Schweizer Aargau auf den Frühling.

Am kommenden Donnerstag geht es weiter, entlang des Jura-Südfuß‘ über Biel-Bienne, Yverdon, Lausanne nach Genf, der Rhone folgend ans Mittelmeer.

Warum Europenner?

Europenner ist meine allererste registrierte Webseite. Scherzend sage ich gerne, ich musste diesen unvorteilhaften Namen registrieren, weil alle anderen Namen schon registriert waren.

Europenner sollte mal ein Roman werden. Aber es blieb bisher bei diesem einzigen Wort. Somit könnte man sagen, Europenner ist ein Einwortroman.

Mit den beiden Reisen ‚Ums Meer‚ und ‚Ans Kap‚ bildet ‚Gibrantiago‚ eine künstlerisch literarische Reisetrilogie in Blogform, geschrieben in Echtzeit und in ständigem Dialog mit den Bloglesenden.

 

Ans Kap geht, Gibrantiago kommt

Kürzlich habe ich das eBook ‚Ans Kap‘ über die Radreise ans Nordkap letzten Sommer fertiggestellt.
Vermutlich habe ich niemanden der lieben Sponsorinnen und Sponsoren vergessen zu informieren. Den Link zu einer Sponsor-Edition habe ich Euch gemailt. Sie enthält neben dem Buchtext auch Bildern und Tweets. Die Links zum Download kamen per Mail. Sollte ich jemanden vergessen haben, oder die Mail kam nicht an, lasst es mich wissen. Ich schicke Euch die Downloadlinks.
Das Buch gibt es auch bei Xinxii zum Download im Format epub für Kindle, Tolino & Co. sowie als PDF für den PC. Hier der Link: https://www.xinxii.com/ans-kap-p-368517.html

Es kostet 9,99 €. Wer es gerne kostenlos hätte, kann mir eine Mail schreiben und erhält einen Gutscheincode zum Gratisdownload.

Als ich ‚Ans Kap‘ bearbeitete, wurde mir klar, dass diese, meine zweite wichtige digitale Expedition nur Teil eines Größeren ist. 2012 radelte ich in ‚Ums Meer‘ per Fahrrad auf dem längsten Fernradweg der Welt, einmal rund um die Nordsee und projizierte die Reise täglich in dieses Blog. Dies war vielleicht der erste Teil der Trilogie. Das Buch habe ich noch nicht bearbeitet, aber ich werde es wieder in Angriff nehmen, wenn ich den dritten Teil der Trilogie, Gibrantiago – mit dem Fahrrad nach Gibraltar, geschrieben habe.

Für Gibrantiago habe ich auf www.europenner.de ein eigenes Blog eingerichtet und werde auch auf Twitter über die Reise berichten.

Morgen starte ich, zunächst in die Schweiz, dann an der Rhône entlang bis zum Mittelmeer und immer weiter. Ich habe schon viermal versucht, nach Gibraltar zu radeln und das Ziel bisher nie erreicht. Seid also gespannt, ob es dieses Mal klappt.

Hier ist eine Karte, die das Projekt darstellt. Die rote Linie rechts zeigt die geplante Strecke. Die bunte Linie links zeigt zwei Reisen aus den Jahren 2000 und 2010, die in den Pyrenäen endeten.

https://www.google.com/maps/d/edit?mid=zb5MFMiNiT7M.k7KH1osMZyTI&usp=sharing

Wie bei ‚Ans Kap‘ wird es auch wieder iDogma-Postkarten geben, die die Reise finanzieren.  In dem ‚Reverse Mailart Projekt‘  entsteht eine Art Brotkrümelspur aus unikaten Kunstpostkarten, die sich entlang der Reisestrecke zieht. Die Sammlerinnen und Sammler erhalten individuelle Kunstwerke mit individuellen Texten. Dieses Mal verstecken sich fünf Jokerpostkarten in der Serie, die gegen Kunstwerke auf Aludibond eingetauscht werden können. Hier geht es zur iDogma-Kartenseite auf Europenner.

Beispiele für iDogmakarten, immerhin über 150 Stück, die ich auf der Reise ans Nordkap verschickte, findet Ihr in dieser Galerie.

Ich freue mich auf Eure Begleitung.

Herzlich – Euer Irgendlink

 

Ein Denkmal des Bruchteils der Zeit in totaloptimierter Welt

Entschuldigung, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe.
Das Fahrwasser war schwierig in den letzten Wochen. Das Experiment ‚Jahr ohne Termin‘ hat an der Basis der Existenz gekratzt. Es ist nicht gerade leicht, das Konstrukt Mensch in Frage zu stellen, das man sich im Laufe der Jahrzehnte von sich selbst erdacht hat. Das Puzzle aus Gewohnheiten, die einem Halt geben, gerät gehörig durcheinander.
Kürzlich habe ich versucht, zu erklären, worum es mir mit dem ‚Jahr ohne Termin‘ geht. Ich scheiterte. Ich versuchte es erneut zu erklären und scheiterte und versuchte es wieder und scheiterte.
Dann herrschte plötzlich Klarheit. An einer Straßenkreuzung in der Schweiz wurde es mir mit einam Mal klar. Ich wollte mit dem Auto links abbiegen und das macht man als geübter Fahrer ja so nebenbei, links, rechts, links schauen, meist herrscht reger Verkehr, aber im Augenwinkel kann man routiniert abschätzen, ob es reicht, sich einzufädeln, oder nicht.
Ich zögerte, brachte das Auto zum Stehen, obwohl genug Platz und Zeit gewesen wäre, in die Kreuzung einzubiegen.
Bewusstwerdung. Ich nahm mir ein wenig mehr Zeit als üblich, um die Verkehrssituation zu beurteilen. Längst hätte ich zwischen dem grünen und dem grauen Auto einspuren können und im Verkehrsfluss weitertreiben in meine Richtung. Ich stand und dachte.
Ich lebe in einer totaloptimierten Welt. Da ist kein Platz, auch nur den Bruchteil einer Sekunde zu verschwenden. Die streng getaktete Zeit und das streng getaktete Leben und die gelebte strukturierte Gesellschaft fordern unbarmherzig jeden noch so kleinen Sekundenbruchteil ein und als Opfer bleibt die Bewusstwerdung auf der Strecke. Da kann man es sich nicht leisten, einfach so an einer Kreuzung herumzutrödeln und so lange zu warten, bis die Zeit der inneren Uhr, die definitiv anders tickt als die kollektive äußere Uhr, endlich reif ist. In der totaloptimierten Welt geht man einen Kompromiss ein und opfert stückchenweise winzige Momente, die man mit Innehalten verbringen müsste, wenn man bewusst Leben wollte.
Im ‚Jahr ohne Termin‘ geht es nicht darum, sein Leben grundlegend zu ändern. Es geht nicht darum, zur absoluten Ruhe zu kommen. Es geht nicht darum, keine Termine zu haben. Es geht nicht darum, zu beginnen, oder aufzuhören. Es gibt keinen Anfang und es gibt kein Ende. Es geht nicht um Stunden, Tage oder Wochen. Es geht nicht ums Bummeln, Prokrastinieren oder darum, einfach nur die Seele baumeln zu lassen. Es geht um jene winzigen Momente, die man nicht lebt, um optimal und ohne anzuecken im kollektiven Lebensfluss bestehen zu können. Sie zurückzugewinnen, ihnen ein Denkmal zu setzen, auf sie aufmerksam zu machen, das ist mein Ansinnen.

Es wirkt. Langsam.

Ich bin ruhiger geworden.

Ich hege die Hoffnung, dass die Zeit ihre Macht verliert.

Und das Geld.

Dass unter der Kruste jahrzehntelang eingefahrener Gewohnheiten eine neue Freiheit wächst.

Dass durch einfaches Verunwichtigen Wichtiges auf das Maß gestutzt wird, das ihm gebührt.

Dass das Leben wieder das Spiel wird, das es von Natur aus ist.

Man sich auf’s Atmen konzentriert.

Trotz all des Leids da draußen.

Trotz kollektiver Zwangskollektivierung um des Kollektivierens willen sich entkollektivieren, um in Frieden Teil eines Kollektivs sein zu können.

Das ‚Jahr ohne Termin‘ (siehe Blogeintrag zuvor) zeigt Wirkung. Frappierenderweise hilft schlichtes Nichtstun, etwas zu bewegen.

Ich weiß nicht, wohin das führt und wann das ‚Jahr ohne Termin‘ endet.

Jetzt bloß nicht nervös werden, bloß keine Kräfte erzeugen, die doch nur Gegenkräfte erzeugen.

Dranbleiben.

Jahr ohne Termin

Letzte Woche gegen Abend irgendwann. Ich setze einen Punkt im GPS, ungefähr achtzehn Kilometer von daheim entfernt. Luftlinie. Der Punkt liegt in Frankreich und man kann zu dem Punkt prima hinradeln – durchs Tal nach Hornbach und dann weiter entlang eines Rinnsals, ich glaube namens Schwalbach, immer nach Süden, bis man hinter einem Motorcrossplatz über zwei drei Berge ackern muss und zwei drei weitere kleinere Rinnsäler überqueren muss, ehe man an meinem markierten Punkt anlangt.

Was ist dort Besonderes? Etwa ein Schloss? Ein Geldspeicher? Eine Sehenswürdigkeit?

Ein Radweg. Dort ist ein Radweg, den ich letzten Frühling per Auto überquert hatte und mich wunderte, sieh an, ein nigelnagelneuer Radweg. Woher er wohl kommt, wohin er wohl führt?

Recherchen ergaben, dass es sich vermutlich um den grenzübergreifenden Radweg Pirmasens-Bitche handelt. Französische Bauart, schließlich ist mein Stück, das ich entdeckt habe ja in Frankreich. Mit schönen hölzernen Leitplanken und Pfosten, dort wo er die Straße überquert.

Seither liebäugele ich damit, mir den Weg genauer anzuschauen. Wie oft denke ich mich hinunter in die Regionalbahn von Zweibrücken zum Pirmasenser Hauptbahnhof, wo ich dann den Beginn des Radwegs suche und ihm folge bis hoffentlich nach Bitche. Das müssen gut vierzig Kilometer sein, schätze ich.

Und wie oft denkt mein Hirn dieses kleine Abenteuer zu nichte, indem es weiter phantasiert: und dann, in Bitche? Da haste keine Bahn, die dich wieder nach Hause bringt und wenn du nicht gerade die Hauptstraße radelst, sind es noch einmal vierzig Kilometer zurück, ganz zu schweigen von den vielen Hügeln, die dazwischen liegen.

Menschen, die auf dem Berg leben, sterben im Tal.

Dann kam mir die Idee, nur mal schnell zu dem besagten Punkt zu radeln, an dem ich den Radweg zum ersten Mal gesehen habe. Der, den ich in meinem GPS markiert habe. Von dort entweder nach Pirmasens zum Bahnhof, oder wieder zurück. Sollten nicht mehr als fünfzig Kilometer sein.

Ihr seht, wie erodierende Alpenströme haben meine Gedanken tiefe Schluchten in mein Hirn gegraben – und was hat das alles jetzt mit dem Jahr ohne Termin zu tun? Das wurde mir klar, als ich endlich losradelte. 

Verbarrikadierte  Kellertür mit Fenster, in dem sich das Haus gegenüber spiegelt
Wie verbarrikadiert stehen wir manchmal vor Hindernissen, nicht wahr haben wollend, dass dahinter eine weitere Realität existiert
 Wie sehr wir uns in einer eigentlich offenen und losen Welt doch immer wieder auf die selben wenigen Möglichkeiten einlassen, wie sehr wir unser zeitliches und räumliches Konstrukt durch Termine fixieren, so dass die eigentlichen Lösungen und Möglichkeiten, die tatsächlich vorhanden sind, gar nicht sichtbar werden.

Die Tour war klar abgesteckt, ich radele exakt die und die Strecke bis zu dem Punkt in 18 Kilometer Entfernung, schaue mir den Radweg an. Die Strecke ist schön und durch die viele Computerschufterei kann ich ein paar entspannende Radlerstunden brauchen, es sollte ohnehin nur etwa drei Stunden dauern, bis ich wieder zurück bin und wenn ich schon runter ins Tal radele, kann ich auf dem Rückweg bei genau dem Supermarkt noch einkaufen, ich brauche Brot.

Die ersten zehn Kilometer läuft alles nach Plan. Es gibt nur eine gute radeltaugliche Strecke, um Zweibrücken von Nord nach Süd zu durchqueren. Daran lässt sich nicht rütteln. Außerhalb folgt man am besten dem Bahntrassenradweg nach Hornbach.

Wie ich so dahinradele. Kanalisiert. Auf einem schönen geteerten Weg ohne Entrinnen.

Drüben am Waldrand gibt es einen ungeteerten Weg. Den hättste eigentlich auch nehmen können. Es hat lange nicht geregnet. Der fährt sich wie auf Mürbeteig.

Hornbach voraus. Schon fast 17 Uhr. Düstre Wolken von Westen. Bis zu meinem Punkt, an dem ich den Radweg gesehen habe sind es höchstens noch eine halbe, dreiviertel Stunde.

Das Hirn baut Berge.

Und es baut kühle Abfahrten.

Überhaupt, Frankreich, da hab ich keinen Datenpass.

In Hornbach gibt es mehrere Möglichkeiten, um zum Ortsausgang zu kommen. Vorbei an Spielplatz und Feuerwehr zum Beispiel, oder auch quer durch das kleine Klosterstädtchen, alle Strecken sind ungefähr gleich lang. Hinter der Stadt führt der Radweg weiter bis zur französischen Grnze und verläuft dort auf beinahe unbefahrenen Departementsstraßenwinzlingen. Sehr schön anzuradeln.

Ich nehme den Weg durch die Stadt und lande vor einer Bäckerei. Brot. Ich muss es nicht bei meinem Supermarkt kaufen, es ist ohnehin besser, hier in der kleinen Bäckerei einzukaufen, die Leute zu unterstützen und wahrscheinlich ist auch das Brot besser und überhaupt, es regnet vielleicht bald, komm, schau mal, da steht auch ne Parkbank, kauf Dir ne Bretzel, setzt dich ein bisschen hin, ruhe, die Berge, die da kommen sind steil.

Das ist aber eine ziemliche Abweichung vom Plan, denke ich mir. Und wenn ich schon mal dabei bin, abzuweichen, kann ich auch gleich ganz woanders hin fahren oder zurück, oder hier bleiben auf dem Parkbank mitten im Klosterstädtchen. Ab und zu fährt ein Auto vorbei. Hinter mir steht ein grünes Motorrad. Jemand parkt direkt vorm Eingang der Bäckerei, geht hinein.

Es wurde vermutlich noch nie ein Buch geschrieben, in dem sich der Held auf einer Bank gegenüber einer Bäckerei einrichtet, ein paar Jahre lang dort lebt und darüber schreibt, was so vorgeht in und um den Bäckerladen.

Ich denke über ‚Jahr ohne Termin‘ nach. So eine Art eins und eins zusammenzählen. Mein Termin heute ist der Ort, den ich mir auf meinem GPS markiert habe, die Radwegkreuzung irgendwo in Lothringen, um zu schauen, was das für ein Radweg ist.

Es ist ganz normal, dass wir Menschen Termine und Verabredungen machen. Das strukturiert unser Leben. Das macht das Zusammenleben erst möglich. Kaum einer von uns mag Termine, aber alle sind darauf angewiesen.

Das kanalisiert unsere Lebensströme, die ansonsten wild mäandrieren würden und das gesellschaftliche Zusammenleben in eine urwüchsige Sumpfwiese verwandeln würden.

Ohne Termine geht es nicht. Das ist mir schon klar, wie ich da sitze auf der Parkbank, Nusseck, statt Bretzel schmatzend, hinter mir ein grünes Motorrad, dessen Motor noch stinkt vom kürzlich erst gelaufen sein.

Das Jahr ohne Termin gaukelt mir schon seit ein zwei Jahren im Kopf. Ich hatte tatsächlich überlegt, einmal alle Termine abzusagen, Geburtstage, Weihnachten, Ostern, Arzttermine, Verabredungen usw. und die Zeit zu versuchen in ihren natürliches Flussbett zurückzubringen, oder sie ganz trockenzulegen.

Das Jahr ohne Termin scheiterte daran, dass es ja eines Termins bedurft hätte, es zu beginnen und dass es logischer Weise auch einen Endtermin, 365 Tage später gehabt hätte.

Auf meiner Bank, von der aus ich den Bäckerladen beobachte und die Turmuhr fünf schlagen lasse, wird mir plötzlich klar, dass es gar nicht darum geht, im Jahr ohne Termin keine Termine zu haben, dass es auch nicht darum geht, das kürzlich gesteckte Ziel auf genau dem Weg zu erreichen, den ich mir zurecht gelegt habe und dass das Ziel auch nicht zu dem Zeitpunkt erreicht werden muss, den ich dafür angepeilt habe. Mehr noch, ich muss nicht in dem Supermarkt einkaufen, es gibt zig Supermärkte in der Stadt, ich könnte sogar in dem Supermarkt in Hornbach einkaufen und meine Lebensmittel die fünfzehn Kilometer zurück nach Hause schleppen. Ein verlockender Gedanke. Der Hornbacher Lebensmittelladen ist viel schöner, als mein Stammsupermarkt.

Plötzlich werden mir die vielen Alternativen bewusst, die sich ergeben, wenn man nicht stur auf die geplante Route, den geplanten Termin, die eigene Vorstellung von dem wie das Leben sich bitteschön zu entwickeln hat, richtet.

Und das alles nur einen Steinwurf entfernt, parallel. Unter der Oberfläche.

Ich radele zurück. Nieselregen geht nieder.

Nun, da ich dies schreibe – der Text liegt mir seit der Radeltour auf der Zunge – weiß ich gar nicht mehr, in welchem Supermarkt ich eigentlich eingekauft habe und über welche Strecke ich zurück zum einsamen Gehöft kam. Ich erinnere mich, dass ich intuitiv irrend durch die Gegend radelte und am Ende etwa dreißig Kilometer auf dem Tacho standen.

Der Kühlschrank war voll und das Brot aus der Bäckerei im kleinen Klosterstädtchen schmeckte ungemein lecker.

Artist in Motion