Schrödingers Osterei

Ursprünglich fälschlicher Weise wurde das wohl berühmteste Gedankenexperiment der Physik, Schrödingers Katze in den wissenschaftlichen Journalen weltweit verbreitet.

Tatsächlich jedoch hatte Erwin Schrödinger Ostern 1935 ein ganz anderes Gedankenexperiment formuliert, um seine Idee vom paradoxen Überlagerungszustand makroskopischer Systeme der Quantenmechanik zu veranschaulichen.

Schrödingers Osterei: In einer luftdicht abgeschlossenen Kiste befindet sich ein Ei, ein radioaktives Präparat, ein Auslösemechanismus und ein elektrisch betriebener Pinsel. Wenn das radioaktive Material zerfällt, löst es den Pinsel aus und das Ei wird bemalt.

Nach den Regeln der Quantenmechanik befindet sich das Ei in einem Überlagerungszustand aus “bemalt” und “unbemalt”. Und zwar so lange, bis die von außen nicht einsehbare Experimentieranordnung geöffnet wird.

Schrödingers Osterei

Das gleichzeitig bemalte und unbemalte Osterei würde erst dann auf einen eindeutigen Zustand festgelegt, wenn man es beobachtete.

In Anlehnung an Schrödingers Osterei werden solche Zustände auch als Eierzustand (engl. egg-state), bzw. Schrödingers egg-like state bezeichnet.

Kapschnitt 2.0

Straße, Auto, Kunststraße
Letztes Bild des Kapschnitts 1995 in Alta, Norwegen.

Mitte der Woche  zerlegte ich rein gedanklich die ganze Welt in Kraft und Gegenkraft, wobei sich ein in sich geschlossenes System ergab. Der Mensch als ein denkendes und empfindendes Konstrukt aus Jas und Neins, aus Fürs und Widers, wie ein Fachwerkhaus, das in einer Straße voller anderer Fachwerkhäuser steht, die ein Netz aus Straßen voller Fachwerkhäuser bildet in einem Ort, der mit anderen Orten verbunden ist und so weiter und so fort. So dass auf einmal alles seine Ordnung haben könnte, wenn man nur einmal kollektiv sich einigen könnte, keine Kräfte auszuüben und das System nicht zu stören, aber das ist natürlich pure Utopie.

QQlka und ich waren ja so reisemüde, so erschöpft, so durchfroren und wir hatten unglaubliches Heimweh Anfang September 1995 und der Hinweis auf den Flughafen Alta bleckte verlockend von einem großen Schild, so dass wir spontan zum Terminal radelten, vorbei an einem Verkehrsschild, auf dem Stand “Nordkapp 202  km”, mit QQlkas Kreditkarte zwei Flugtickets lösten, die Fahrräder verpackten und zwei Stunden später landeten wir schon in Oslo.

Sechs Wochen Radelschinderei waren in wenigen Stunden zu Nichte gemacht.

Damals war mir noch nicht klar, dass das Leben nur eine Kombination verschiedener Richtungen ist, und dass, je nachdem, für welche Richtung man sich entscheidet, man von einem Ziel viel weiter entfernt sein kann, als man es in Wirklichkeit ist. Bzw., dass es beim Blick auf ein Ziel zu einer Art Wirklichkeitsumkehr kommen kann, wenn man die Richtung, in die man denkt und sich orientiert ändert.

Beim Vorbeifahren an dem Schild “Nordkapp 202 km” wähnten wir uns jedenfalls nur noch gut zwei Tagestouren vom Nordkap (Nordkap schreibt sich auf norwegisch mit zwei P) entfernt, waren jedoch tatsächlich, dadurch, dass sich der Flughafen näherte und insgeheim der Würfel für Umkehr gefallen war, 4000 Kilometer weit weg.

Ein Kälteeinbruch mit Nachtfrost in der Gegend um Kautokeino hatte nicht nur die Mückenschwärme getötet, sondern auch unsere Reiselust. Das Radeln im schwedischen Sommerhoch mit permanentem Ostseewettereinfluss war Anfang September in Lappland endgültig vorbei und wir waren mental darauf nicht vorbereitet. Zu plötzlich schwenkte die Radtour mit Ziel Nordkap von gemütlich durch erntereife schwedische Getreidefelder radeln um auf Eiseskälte, Nordwestwind, stahlblauer Himmel durchsetzt mit Hagel und Graupelschauern.

Kurzum: Monsieur Irgendlink und sein Freund QQlka haben das Nordkap nie erreicht. Wären wir eine Expedition zum Südpol oder auf einen hohen Berg, wir wären wahrscheinlich verschollen, verhungert, erfroren. Aber im späten 20. Jahrhundert haben die Expeditionen ja etwas touristisch spielerisches, so dass wir einfach nach Hause flogen.

Kapschnitt Konzeptkunst Ausstellung
1995 in der Galerie Walpodenstraße Rauminstallation des Kapschnitts

Ein halbes Jahr später zeigten wir das Reise-Kunstprojekt als sogenannte Kunststraßeninstallation in QQlkas frisch gegründeter Galerie in der Walpodenstraße 21 in Mainz.

Auf einer Rauminstallation waren 360 Schwarz-Weiß-Fotos im Abstand von 10 Kilometern zu sehen, angereichert mit den schönen Schnappschüssen von unterwegs, die die Wände zierten. Auch Texte gab es zu lesen. Sie baumelten an Schnüren, auf Papier ausgedruckt, von der Decke.

Im Grunde wurde mit dieser ersten Kunststraßenreise das vorweg genommen, woran ich seit 2001 kontinuierlich digital weiter arbeite: Kombination von Text und Bild als künstlerisch spielerische Methode, den Weg darzustellen.

QQlka sagte bei der Vernissage, dass es mit der Ausstellung erstmals gelungen ist, den Weg auszustellen.

Ab 15. Juni werde ich mich auf die Suche nach der alten Kapschnitt-Strecke machen. Fotos und Erinnerungen aufspüren und gleichzeitig zwanzig Jahre Kunstschaffen, technischer und politischer Entwicklung durchwandeln. In Echtzeit werde ich hier (in der Kategorie Kapschnitt 2.0)  und auf Twitter darüber berichten.

 

Schon wieder ein kahler Baum

In der Nähe von Birrhard. Interessanterweise würde man solch ein Bild in Deutschland in vielen Gegenden vielleicht nicht tagelang sehen. Dazu wachsen den deutschen Leitern zu schnell Füße. Als wir gestern, zwei Tage nachdem ich das Bild gemacht hatte, an dem Baum vorbei fuhren, stand die Leiter  immer noch da.
IMG_4997

Erstrasur am Bözberg

Seit letzten Freitag bin ich im Radeltraining. Zu Gast bei SoSo  erforsche ich das Schweizer Radwegenetz. Meiner Erfahrung nach gehört es zu den besten Radwegenetzen Europas (zumindest unter denen, die ich kenne). Gestern folge ich der Route 56 Richtung Norden. Die Route “Bözberg-Seetal” führt Pi mal Daumen von Nord nach Süd durch den Aargau.

Beim Hinaufkurbeln auf den Bözberg kommt mir dieses kuriose Bild vor gut dreißig Jahren in den Sinn. Mein Vater und ich haben unser Camping-Geschirr ausgepackt an einem Holzstapel direkt am Waldrand. Muss irgendwo hier in der Nähe des Orts Ursprung gewesen sein. Kaltwasser und billige Einwegrasierer und ein Stück Kernseife, sonst nichts, so machen wir uns fein für den Besuch bei einem Freund. Über eine Woche waren wir mit dem Radel unterwegs, schliefen in Neubauten und Holzschuppen und nun steht ein Besuch bei seinen Freunde auf dem Bözberg an. Nicht unrasiert. Vielleicht war das mein erstes Nassrasurerlebnis?

Frisch rasiert, oder soll ich sagen, gerupft, empfing uns die Bauernfamilie mit offenen Armen. Wir schliefen im Heuschober. In meiner Erinnerung sind die Käsestücke riesengroß und das Brot selbstgebacken frisch.

Derart rückblickend keuche ich gestern den Bözberg hinauf, auf der Suche nach dem nördlichen Ende der Radroute 56. Ich habe mir nie Gedanken gemacht, wie so ein Anfang oder Ende einer ausgewiesenen Radroute aussieht, weshalb ich damit liebäugele, so lange zu radeln, bis ich den Beginn der Route erreicht habe. Steht dort eine Tafel, auf der der Routenverlauf notiert ist? Oder ein steinerenes Monument? In meiner Phantasie beginnt die Route auf dem Gipfel des Bözbergs (übrigens spricht man das hier ungefähr so aus: Böödtsberg, langes Ö und weiches T mit Hang zum D). Oben zwischen Wiesen und Wäldern erkenne ich, dass es so einen Gipfel vielleicht gar nicht gibt. Nirgendwo ist eine markante Anhöhe auszumachen. Ich radele auf einem quadratkilometer großen, hügeligen Klotz. Im Norden blecken elfenbeinfarbene Jurafelsen und ein riesiger Mast. Der Rhein ist zu ahnen. Vor mir liegt gewelltes Hügelland, nicht unähnlich den deutschen Voralpen. Immer wieder geht es auf den kaum befahrenen Sträßchen schmackig zur Sache. Bis irgendwann diese riesige Linde auftaucht. Die Linde von Linn.


Dort lege ich eine Pause ein, mache es mir auf den Parkbänken bequem, von denen aus man einen prima Blick nach Süden ins Aaretal hat, und krame das GPS-Kit heraus, in dem die Radwege verzeichnet sind. Die Route 56 fängt doch tatsächlich unten am Rhein an. Von Stein-Säckingen führt sie das Fricktal hinauf bis auf den Bözberg. Da jetzt runter zu fahren, würde bedeuten, einen hunderte Meter hohen Berg zwischen mich und Daheim zu bringen. So fit bin ich nun auch nicht.

Menschen, die jenseits des Bergs in einem Tal leben, sterben jenseits des Bergs in einem anderen Tal.

Die Linde von Linn wurde mutmaßlich im siebzehnten Jahrhundert nach einer Pestepidemie auf dem Grab des letzten Pesttoten gepflanzt. Als Symbol des Lebens schützt sie seither das Dorf vor der Pest. Wenn ihr Schatten bis hinüber auf die Habsburg auf der anderen Seite des Aaretals fällt, geht die Welt unter, sagt die Legende. Theoretisch fällt dieser Schatten sogar zwei mal im Jahr auf die Burg, hat die Wissenschaft ermittelt, aber der Kernschatten ist so weit entfernt glücklicher Weise unsichtbar.

Über einen steilen Wanderweg radele ich runter zur Aare. Richtung Aarau ragt eine riesige Dampfsäule weltuntergangesque senkrecht in den Himmel. Fast wie aus dem Kühlturm eines Kernkraftwerks sieht das aus. Am Fuß sind deutlich Flammen zu erkennen. (Gerade lese ich, dass in Veltheim eine Geflügelfarm niedergebrannt ist …)

Weil zu meinem Training nicht nur die körperliche Sache gehört, twittere ich zwischendurch immer mal wieder ein paar Erlebnisfetzen. In der Tat ist es ein bisschen kompliziert, das, was ich diesen Sommer vorhabe zu erklären. Eine Art Spagat zwischen Kunst und Körper, Geist und Medien, Lebenslust und Arbeit. Ich möchte mich in den nächsten Wochen wieder weichklopfen für die Livereise ans Nordkap. das beinhält neben dem rein körperlichen Training auch Schreibtraining und das Lösen lästiger kleiner Probleme, wie etwa: wie übertrage ich die Daten in Echtzeit ins Netz? Und nicht zu vergessen die ewige Frage nach der Energie: wie versorge ich das iPhone, das Arbeitsgerät, möglichst autonom mit Strom?

Twitter ist mir mittlerweile als Werkzeug fürs Direktveröffentlichen ziemlich lieb geworden. Der Mikrobloggingdienst verbraucht relativ wenig Daten, man ist in direktem Kontakt mit seinen “Followern”, die App läuft rund und durch die Beschränkung auf 140 Zeichen pro Post kann man eine wunderbare Brotkrümelspur durch den Alltag legen.

Auch heute werde ich wieder ein bisschen radeln und tweetseln. Wer mag, kann ja mal rüberschauen: https://twitter.com/irgendlink

 

Steine im Weg wackerer Forscher im Dienste der Kunst

Es lief schief gestern. Gründlich. Ich sah mich für einen kurzen Moment zurückversetzt ins Jahr 2010, der Software und ihren “Vermurksern” hilflos ausgeliefert.

WordPress mobil mit Inhalt zu bestücken war nicht immer einfach. 2010, kurz vor der Live-Blogreise auf dem Jakobsweg, hatten die Entwickler die App bis zur Unkenntlichkeit verprogrammiert, so dass es unmöglich war, von unterwegs auf dem iPhone Blogeinträge zu schreiben.

Die App stürzte permanent ab oder ließ sich überhaupt nicht starten.

So war es ein kleines Abenteuer, meine ersten live gebloggten Reisen täglich frisch ins Netz zu stellen.

Die Radeltour durch Frankreich im April/Mai 2010 (Zweibrücken-Andorra II) mussten wir über den Umweg des Mailens realisieren. SoSo übernahm die Homebase, eine Art Minimalredaktion, und bloggte alle Infos und Bilder, die ich ihr per Mail schickte und die SMS und Telefonate, die wir täglich führten.

Aber es ist nicht Sinn der Sache, im Liveblog Umwege zu gehen.

Vielmehr schwebte mir vor, dass ich als “Reisender in Echtzeit”, als Künstler in Bewegung, genau diese Bewegung so eigenständig, ungefiltert und direkt herüber bringe, wie nur möglich. Idealerweise nur bestückt mit einem Smartphone und entsprechenden Apps.

Eine Operation am offenen Herzen der Literatur. Oder der Kunst. Oder beidem.

Eine Art moderner Jack Kerouac wollte ich sein. Ein ständig “unterwegser” reisender Schreiber oder schreibender Reisender.

Dass ich mich dabei mit Software und Internetprotokollen, Feeds und Statistiken herumärgern muss, war nicht geplant.

2012 waren die Systeme gut eingespielt, so dass ich die dreimonatige Radreise “Ums Meer” auf der North Sea Cycle Route per iPhone tatsächlich live bloggen konnte.

Nun steht die nächste größere Reise in Echtzeit an. Und was muss ich feststellen? Die frisch aktualisierte WordPress iPhone App bockt wieder.  Beim Upload eines Bildes stürzte sie gestern ab, ließ sich nicht mehr starten. Weißer Bildschirm.

Wenn so etwas unterwegs passiert, irgendwo an einem norwegischen Fjord mit lahmer Webanbindung, ist man aufgeschmissen.

Nun habe ich die App gelöscht und neu eingespielt. Dies ist ein verzweifelter Test. Ich hoffe, dass die reinigende Kraft der Neuinstallation das Problem behebt.

Ein Bild fehlt noch für den Artikel, um einen realistischen Test durchzuführen. Vielleicht habe ich Glück und es funktioniert einfach?

Wenn nicht? Alternative Apps? Emailbloggen einrichten? Oder Rückkehr ins Neandertal von 2010?



Paralleluniversen bitte nur im Geldbeutel

Ein populärwissenschaftlicher Bericht, den ich kürzlich sah, handelte von Paralleluniversen. Deckungsgleichen Abbildern unserer Welt und unseres Alltags, die am gleichen Ort zur gleichen Zeit alternative Lebensverläufe zeigen. Wie die Scheiben einer Kupplung liegen, ohne, dass man es weiß, angeblich viele verschiedene Alternativleben übereinander.
In dem einen Universum bist du vielleicht gut, im anderen ein Schurke. Arm hier, reich dort. Der Bericht war grenzwertig populärwissenschaftlich und gespickt mit Klischees.
Sonntags spazieren SoSo und ich auf der Ostseite des Hallwilersees durch ein romantisches Wäldchen auf schmalen Pfaden, meist direkt am Ufer. Bärlauch reckt seine sturen Spitzen aus dem Waldboden. Umgestürzte Erlen hängen über dem Wasser. Jenseits eines alten Grenzsteins, schon im Kanton Luzern, wärmen wir uns in einer Beiz, einer Gastwirtschaft bei heißer Schokolade auf. Zwei Frauen sitzen noch im Gastraum und das Wirtspaar. An den Wänden hängen extrem hässliche abstrakte Bilder. Der Gastraum ist mit Resopal vertäfelt. 70er oder 80er Jahre Charme. Wären die Werbeplakate nicht, könnte man meinen, man wäre in einem Ostberliner Restaurant kurz vor der Wende. Der Kinderspielraum ist schön. In der Ecke lacht ein riesiger Teddybär. Und auch die Raucherlounge nebenan hat Charme. Ich mag das Ambiente eigentlich. Wären nur nicht die schlimmen Kunstwerke. In einem Paralleluniversum würde das ganz anders aussehen. Plötzlich meine ich, auf einem Bierwerbeplakat ein Hakenkreuz zu sehen. Als wäre auf der Universumsschicht, auf der wir uns gerade befinden der Lack ab, schimmert es kurz durch. Fast wie in dem populärwissenschaftlichen Film. Wir würden in dem anderen Universum wohl nicht das Körbchen mit den Zuckerbeuteln fleddern, auf denen die Schweizer Kantone abgedruckt sind. Vielleicht wären wir Nazis? Monumentale Bilder von stolzen Ariern hingen an den Wänden. SoSo kann unter den dreißig Zuckerbeuteln nur fünf verschiedene Kantone finden: Aargau, Basel-Stadt, Jura, Bern und das Vaud.
Das alte Gasthaus. Was es wohl schon alles erlebt hat. Hochzeiten, Trauerfeiern, zufällig angespülte Durchreisende, ein wildes Konglomerat aus sich ineinanderschiebenden Menschenwelten, hitzköpfige Streitereien und Versöhnungen, schlägereien womöglich. Wenn man all das gleichzeitig stattfinden lassen könnte, was wäre es dann voll hier. So sind wir aber fast die einzigen Gäste. Sehe ich Verdruss in den Augen des Wirts? Spüre ich den Wunsch nach Entrinnen, tief im Gemüt der Wirtin?
Bin ich ein Paralleluniversum und die nehmen mich gar nicht wahr? Wo ist eigentlich SoSo? Ach ja, die wollte aufs Klo. Als was oder wer wird sie zurückkehren, wenn es jetzt zur großen Paralleluniversenverwirrung kommt?
Das Hakenkreuz ist weg. Es war nie da. Meiner Schwachsichtigkeit ist diese Irritation geschuldet. Beim Bezahlen überlege ich, wie praktisch das wäre, wenn Paralleluniversen immer nur dann zugänglich wären, wenn man den Geldbeutel öffnet. Natürlich müsste sich das Paralleluniversum darin befinden, in dem man im Lotto gewonnen hat.

Artist in Motion

%d Bloggern gefällt das: