Durch die Eiswüste „Weiße Triesch“ jenseits des einsamen Gehöfts.
Zuerst blühen Schneeglöckchen, dann Hochsitze, dann rammen die sturen Krokusse ihre Köpfe durch den Lehm.
„Schau, ein Hochsitz“, sagt sie.
„Du darfst mich gerne hochduzen“, erwidere ich.
Es war der hyphens und nicht der word-wrap – Silbentrennung in WordPress Twenty Twelve verhindern
Unschöne Silbentrennungen im WordPress-Theme Twenty Twelve kann man in der style.css Datei des Themes verändern, indem man für die Klasse „.site-content article“ die hyphens auskommentiert oder wie folgt ändert.
.site-content article { oder auskommenieren.
word-wrap: normal;
-webkit-hyphens: none;
-moz-hyphens: none;
hyphens: none;
}
Im Fall führte die Websuche zu dem Tipp, word-wrap auf normal zu setzen, was jedoch nicht die gewünschte Wirkung erzielte. Die Hyphens verursachten weiterhin die Silbentrennung im Firefox. Daher wurde der gesamte Bereich auskommentiert.
Am Besten, man macht das in einem Childtheme, damit es beim Updaten des Twenty Twelve nicht wieder überschrieben wird.
Prinzipliell ist der Wortumbruch und die Silbentrennung eine für das Seitendesign gute Sache. Im Fall wurden jedoch Namen umgebrochen und Titel, weshalb man sich für den gänzlichen Verzicht auf die hyphens Eigenschaften entschieden hatte.
Memory of Mankind – ein Kratzen am Mythos Vergänglichkeit
Spätestens seit der Erfindung der CD rückt die Beständigkeit von Daten in ein immer enger werdendes Zeitfenster, so eng, dass mittlerweile jedem Menschen klar sein dürfte, wie vergänglich wir und unser Wissen sind. Egal ob Papier, Papyrus, Vinyl oder gar Stein. Alles vergeht. Und zwar schneller, als uns lieb ist. Wie weit blicken wir zurück? Wie tief ist die Schärfe, mit der wir Vergangenes sehen? Wie genau ist unsere Vorstellung? Ein-, Zweitausend Jahre? Ach was, schon an der eigenen kleinen Menschengeschichte, den letzten zehn zwanzig Jahren erkennt man, wie trügerisch die Vergangenheit ist. Eine Lösung des Archivierungsproblems wird es wohl nie geben. Dafür ist die Ewigkeit einfach zu ewig. Einen interessanten Ansatz der Archivierung verfolgt der Keramiker Martin Kunze aus Gmunden im Salzkammergut. „Memory of Mankind – ein Kratzen am Mythos Vergänglichkeit“ weiterlesen
Unterwegs in Sachen Multisite
WordPress, herrjeh, endlich konnte ich das Problem erkennen, warum eine Seite mit eigenem Domainnamen bei Multisite-Installation immer wieder auf den Namen der Subdomain zurück fällt, auf die sie gelegt wurde – im Fall zeigte idogma.com bei allen Unterseiten stets auf idogma.appspressionism.com – und warum? Etwa irgendwas mit dem Rewrite Vodoo verkehrt? Neee. Monsieur hatte einfach versäumt in der Site-Übersicht des WordPress-Netzwerks den Hauptpfad auf idogma.com umzustellen.
Dann war der Umzug, bzw. die Zusammenlegung von idogma mit dem appspressionism-cluster, wie ich das Ding liebevoll nenne, ein Kinderspiel: Mittels Export und Importfunktion (im WordPress-Dashboard unter Werkzeuge /Tools zu finden) wurde eine xml-Datei mit allen Kommentaren und Artikeln transferiert. Die Bilder holte sich das Importtool aus dem alten Blog. Zu beachten war hierbei, dass die Speicherbegrenzung, die in einer Multisite meist eingerichtet ist, für das neue Blog groß genug ist. Beim ersten Versuch scheiterte der Umzug, weil nicht alle Bilder in den begrenzten Speicher passten.
Sowie ein Experiment mit einem neuen Galerieplugin gemacht. Mit Slideshow-Funktion. Sozusagen ein privater Intensivkurs, Operation am offenen Herzen der Webanwendung.
Das Hochbett der Erkenntnis
Während meiner Abwesenheit hat die Katze den Weg ins Hochbett gefunden. Überall Haare, Krümel usw. Das verbotene Hochbett! So muss sich Gott gefühlt haben, als Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis naschten.

