Twittercardstest
Wenn die netten Menschen vom Blogschutzamt vor der Tür stehen und einen darauf aufmerksam machen, dass man sein Blog vernachlässigt
Wenn die netten Menschen vom Blogschutzamt vor der Tür stehen und einen darauf aufmerksam machen, dass man sein Blog vernachlässigt … hey, das könnte glatt ein Twitterspruch sein.
Drunter und drüber geht es derzeit im Hause Irgendlink. Die Kunst- und Kreativitätsaktivitäten mussten temporärer Werktätigkeit weichen. Dennoch schufte ich in den Ritzen des Alltags auch ein bisschen kreativ. T-Shirts designen z.B.
Hier kann man eigene Shirts, Taschen, Handyhüllen etc. mit den „Irli-Designs“ gestalten
Ja lebt denn der alte Holzirgend noch
Ja er lebt noch.
Bauesoterische Studien in der zu renovierenden Wohnung einer Freundin halten mich derzeit von der Schreibarbeit ab. Ich fürchte, wenn die Welt so funktioniert wie eine Wohnungsbaustelle, dann funktioniert sie nach dem Douglas Adams’schen Problem anderer Leute Feld-Prinzip.
Die Einflussphäre des Bodenlegers endet dort, wo die Sphäre des Malers und Tapezierers beginnt. Der Glaser, meint man, sei vollkommen transparent, ist er aber nicht. Der Maler und Tapezierer ist wie Dr. Jekyll und Mister Hide oder das guter Bulle böser Bulle Team in einem schlechten Krimi. Elektriker und Heizungsbauer sind die Rabauken unter den Akteueren auf meinem Planet Eigentumswohnung … kurzum, es geht durch und durch korrupt zu auf solchen Baustellen und die Schuld an eventuellen Schludereien wird wändeweise hin und her geschoben.
Eigentlich genau wie in anderen Strukturen, in denen Menschen miteinander an einer gemeinsamen Sache arbeiten.
Dennoch. Wir haben die Lage im Griff und ich weiß jetzt, wie man die Fugen zwischen Raufasertapeten ausbessern kann und welchen Fehler der Tapezierer machte und irgendwie gaukelt mir dieser Titel von Bukowski im Kopf, der ungefähr so heißt: Gedichte, die einer schrieb, bevor er im dreizehnten Stock aus dem Fenster sprang.
Aber das solltet Ihr nicht verstehen wollen. Mir war nur gerade nach ein bisschen Plaudern.
Madonna im Brot
Hallo Welt! BloggerPlus als Zweitapp für die immer komplexer werdende WordPress App nutzen?

Draussen auf den Feldern
Ein gemütlicher Sonntag mit Schlammspaziergang auf den Äckern der Sickinger Höhe. Und was gibt es dort zu sehen? Aufkeimende Wintergerste (bzw. -irgendwas-mit-Körnern, Windräder, Schlammspuren und Hochsitze.
Eine Jägerin macht stumm mit dem Finger vor den Lippen „Psssssst“, als ich ihren Hochsitz für die stetig wachsende Sammlung fotografiere.

Auch die Moorlander-Sammlung wächst. Manchmal denke ich, die Schlammfotografie ist Hirnjogging pur. Sie spricht beide Hirnhälften gleichermaßen an. Lustwandelnd in der Welt stehe ich oft mit einer fertigen Geschichte oder wenigstens mit einem Titel für das MudArt Kunstwerk im Sinn vor einem der vielen Schlammlöcher, denke mir den idealen Bildausschnitt zurecht und welchen Kamerafilter ich verwende. Die Bildtitel spreche ich entweder aufs Band oder tippe sie ins iPhone Notizbuch.
Lonesome Threesome
On The Bright Side Of Life
Attention Please
A Sharp Lady
Cum Into My Mud
Deine Mudda Ist Wie Buddha
The Great Palatin Massacre Feat. Go To Hell ZW
Saarlanday Bloody Saarlanday
The Windy Gap
Island In The Sun
Twin Bauers
Eine ehrliche Haut
(MudArt Titel Ausbeute zweier Tage). Sie sind das Rankgerüst für Geschichten wie man sie auf erdversteck.de lesen kann.
Heute gelang Frau SoSo eine der seltenen Aufnahmen des Moorlander Chronisten Ed Korman – hier bei der Recherche für eine Kunstkritik an Moorlanders „Island In The Sun“

Die schräge Wintersonne sorgte für bizarre Lichtverhältnisse. Gegenlichtfotografie mit schützend vor die Linse gehaltener Hand, oder Zeugnis einer UFO-Landung?







