Ankündigung des neuen Moorlander-Kalenders und Offenes Atelier

Eine Eisenbahnschiene endet abrupt im Teer der Straße. Über einen Zebrastreifen führt sie auf grüne Flächen hinzu, die sich vertrocknet vor einem düsteren Himmel mit gigantischer Turmwolke verlieren. Hinter der Wolke zeichnet sich ein Sonnenaufgang ab.

Die übliche Herbst-Turbulenz hatte früh begonnen in diesem Jahr. So ist etwa der neue Moorlander-Kalender für 2027 schon so gut wie hier im Lager. Sollte eigentlich gestern eingetroffen sein, wird hoffentlich bis spätestens nächsten Mittwoch eintreffen. Hier kannst Du ihn anschauen und bestellen. Wie üblich ist er für Frühkaufende bis Ende September im Sonderangebot für 14,90 Euro zzgl. Versandkosten.

Eine Eisenbahnschiene endet abrupt im Teer der Straße. Über einen Zebrastreifen führt sie auf grüne Flächen hinzu, die sich vertrocknet vor einem düsteren Himmel mit gigantischer Turmwolke verlieren. Hinter der Wolke zeichnet sich ein Sonnenaufgang ab.

Auch beim offenen Atelier am 19. und 20. September wird es den Kalender in echt und zum Durchblättern und Anfassen und Mitnehmen geben.

Zum Atelierfest gibts in Kürze mehr Information. Ich zeige neue Arbeiten und Konzepte auf Basis meiner im Frühling gezeigten Retrospektive in der Galerie Beck. So bin ich etwa einen Schritt weiter beim damals noch nicht reifen Projekt „Akte Irgendlink – eine Autobiografie“.

Das Atelier ist samstags und sonntags nachmittags geöffnet und steht unter dem Motto „Konst och Loppis“. Ich werde ein schwedisches (Spät)sommercafé einrichten mit Schirmchen, Kuchen, Sitzgelegenheiten, viel Kunst und vielleicht auch ein bisschen Zeug, das sich in den Arterien des einsamen Gehöfts abgelagert hat.

Samstags abends wird, wenn es die Dürre erlaubt, gegrillt. Von fern Anreisende können im Garten zelten oder im Atelier auf einem der Gästebetten schlafen. Bitte sag mir Bescheid, wenn Du das tun möchtest.