irgendlink

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Archive for the ‘hidden art’ Category

Hidden Art Item # 1 und 2

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Okay, heute gehen die versteckten Kunstwerke Nr. 1 und 2 unter die Erde.

Hinweise auf die Koordinaten von Item # 1 findet man in der Kunststraße Zweibrücken-Landau bei km 75,6.

hidden-art1

Schon verpackt: Item # 1, 16 signierte Künstlerkarten, somit unikat – Empfehlung: aufheben, nicht verschicken. Ansicht: Postkarten

Ein echtes Schnäppchen: Wer Kunstwerk Nr. 1 findet, erhält dort die Koordinaten zu Kunstwerk Nr. 2, die A 8 Wutz.
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Die A 8 Wutz, eine Fotoinstallation mit Schwein, etwa 10 cm groß.

Handelsübliches Schwein klammert Foto des zerfledderten Autobahnhinweisschilds in Peppenkum.

Findige Kunstsammler bitte hier den Fund kommentieren oder mir eine E-Mail an info@europenner.de schicken.

Kunstwerke behalten und nach Belieben bezahlen.

Written by irgendlink

März 15th, 2006 at 4:00 pm

Hidden Art, Item # 4

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So. Nun ist es so weit. Ich verstecke eines von fünf ersten Hidden Art Objekten. Versteckte Kunst.

“Heyho, brother” ist ein Schwarz-Weiß-Handabzug des guten alten D-Mark-Tausenders. Alle die dies lesen sind eingeladen, das Kunstwerk zu bergen, es als Geschenk zu behalten oder mir nach Belieben eine Summe zu zahlen.

Das Kunstwerk könnte einmal sehr wertvoll werden, denn der Künstler ist stets bestrebt, seinen Marktwert zu steigern.

Hinweise, wo das Kunstwerk versteckt ist, findet man auf der Kunststraße Zweibrücken-Landau bei Kilometer 73.

Das Kunstwerk befindet sich wasserdicht gerollt in einem Calcium-Tabletten-Röhrchen. Finder wird zum Kunstsammler. Bitte schicke mir eine E-Mail an info@europenner.de (oder logge hier im Kommentarfeld), wenn Du das Werk gefunden hast.

item4-web.jpg

Written by irgendlink

März 14th, 2006 at 8:00 pm

Hidden Art – Item Nr. 1, Vorankündigung

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Schon spät. Die Glotze läuft. Es schneit. Nachmittags war ich draußen auf den Feldern, um mich nach einem Versteck für mein erstes “Hidden Art Item” umzusehen. Ein lehmiger Stein neben einer riesigen Pappel schien mir geeignet, um darunter eine wasserdichte Box zu verstecken, die ein, in Folie verpacktes, gerahmtes Foto enthält. Bisschen Silikagel könnte auch nicht schaden, um die Kunst vor jeglicher Feuchtigkeit zu schützen. Ich fotografierte den Stein und einen Teil der Pappel. Dann versuchte ich, die Koordinaten zu nehmen. Aber der Empfang war so mieserabel, dass ich zunächst ein paarhundert Meter Richtung Nordosten laufen musste, das Empfangsgerät zwischen gefrorene Gerstenschößlinge legen, warten bis es mindestens fünf Satelliten geortet hatte. Auf der Landstraße am Horizont pulste der Feierabendverkehr. Von Nordwesten gräute der Himmel. Schnee lag in der Luft. Ich allein auf weiter Flur. Kunstflausen im Kopf. Was will ich mit der Hidden Art erreichen? Bin ich womöglich der Erfinder der Hidden Art? Ich weiß es nicht. Tatsache ist, dass ich mir in den Kopf gestetzt habe, ein Kunstwerk zu verstecken, die Koordinaten hier im Blog bekannt zu geben und abzuwarten was passiert. (Höhöhö: in Anbetracht, dass ich womöglich post mortum berühmt werde, ist es nur ratsam, dieses allererste Hidden Art item zu ergattern!)

Zurück zur Pappel. Ein alter ehrwürdiger Baum, unter dem ich im Sommer 1971 fasziniert vor einem Flächenbrand stand. Ein halber Hektar Gras in Flammen. 1971 war es üblich, vertrocknete Felder einfach anzuzünden. Alle Bauern taten das. So auch mein Vater. Mit dieser Erinnerung im Kopf speicherte ich den Punkt. Das Kunstwerk ist noch nicht fertig. Es wird ein gerahmtes Bild, handsigniert, unikat hinter Glas im Format 7 mal 9 cm. Ich denke, das reicht fürs Erste.

Written by irgendlink

Januar 25th, 2006 at 11:02 pm