Barn To Be Wild

Etwas außerhalb der südwestpfälzischen Kleinstadt Zweibrücken, unweit des ehemaligen amerikanischen Stützpunkts kann man diesertage ein ‚Frozen MudArt‘ Kunstwerk des austroamerikanischen MudArt Künstlers Heiko Moorlander bewundern.

In Erinnerung an seine Schulzeit, die er in der American Highschool Mount Kreuzbergh verbrachte, kreierte der Künstler eine schnurgerade Spur just an der Stelle, an der einst die ‚Scheune seiner Jugend‘ stand.

Mit Barn To Be Wild knüpft Heiko Moorlander einen weiteren faszinierenden Knoten seines globalen Landart und MudArt Netzes, das die wichtigsten Stationen seines Lebens zeigt. Zunehmend buchen seine Sammler Weltraumflüge zur ISS, um sich das monumentale postkonzeptuelle MudArt Kunstwerk aus dem Weltraum zu betrachten (Ed Korman im Zweibrücker Landboten)

Schnurgerade Traktorspur im Schnee auf Acker, grünlich-blau verfremdet mit einem winzigen Streifen dreckig gelben Himmels.

4 Gedanken zu „Barn To Be Wild“

    1. Hallo Pit, danke für die Bilder. Das ist Euer ehemaliges Grundstück, gell?
      Ich mag solche windschiefe Scheunen. In Schweden findet man sie auch manchmal.
      Dort heißt Barn übrigens Kind. 🙂

      1. Hallo Jürgen,
        gern geschehen. Du hastRecht: das war die Scheune in Karnes City, unserem ehemaligen Wohnort. Das Grundstück, einschließlich der neuen Scheune/Garage und des alten Hauses [http://tinyurl.com/h5byuvo], haben wir übrigens immer noch. Diese alte Scheune hatte tatsächlich ihren ganz besonderen Reiz. Schade, dass sie dran glauben musste. Aber wir brauchten Garagen- und Abstellplatz, und nirgendwo sonst auf dem Grundstück hätte es gepasst. Ws mich übrigens unheimlich überrascht hat war, wie stabil insgesamt dieses windschiefe Gebäude war. Es hat mich eine Menge Arbeit und Schweiss gekostet, das abzureißen.
        Liebe Grüße, und mach’s gut,
        Pit
        P.S.: danke für den interessanten Hinweis auf’s Schwedische.

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