Bilder Tag 9 bis 14 #AnsKap

Jede Menge Bilder warten auf dem Smartphone auf Veröffentlichung. Selbst wenn genug schnelles Datenvolumen vorhanden wäre, könnte ich sie nicht veröffentlichen, da der Netzausbau mit schnellem Mobilfunknetz hier an der Elbe nördlich von Magdeburg einige Lücken aufweist.

Bei Eckisoap gastiere ich im Garten – Frau SoSo berichtet darüber im Artikel zuvor. Ein LTE Router steht mir hier zur Verfügung, so dass ich mal wieder einen Satz Bilder hochladen kann und ggf. einige iDogma-Postkarten versenden kann.

   

In Erfurt faszinieren wunderbare alte Gebäude und Pforten und Graffities.

  

Vernagelte und halb zerfallene Gebäude gibt es in Sachsen-Anhalt und Thüringen erschreckend oft. Viele Gebäude wurden im Parterre völlig zugemauert, um Eindringlinge abzuhalten.

  

Lass die Sonne scheinen. Am vergangenen Donnerstag in einem Schwimmbad an der Unstrut

  

Der Zeltplatz in Herrmannseck. Unweit des Himmelsscheibenfundorts zu Nebra.

  

In Querfurt konnte Monsieur Irgendlink, bekennender Zahlenfotograf, dieser verwitterten Hausnummer nicht widerstehen. 

  

Alte Tür vergessen wo.

  

Das Geländer am Sportplatz Trebnitz war schon rot, blau, hellblau. Nun ist es silber mit Macken.

  

Immer wieder Spiele mit der TinyPlanet App.

In Bernburg.

    

Zu Orientierung in der Fotoserie knipse ich oft die Ortsschilder.

  

Die Strecke wird alle 10 km fotografiert. Hier die ersten vier mal 160 Kilometer. Nicht chronologisch geordnet. Mittlerweile sind sechs Bildtafeln a 16 Streckenfotos fertig.

  

Bad Salzelmen Kurstadt mit Salinen, Kliniken usw. Der schönere Teil von Schönebeck.

  

Rathaus in Bad Salzelmen.

  

Passagierschiff bei der Doppelschleuse in Hohewarte/Elbe.

  

:-)

  

Elbefähre nahe Blumenthal.

 

Wenn Herr Irgendlink alle Hochsitze bis zum Nordkap fotografieren würde …

  
Bildcollage aus dem DDR-Museum in Gräfenroda.

9 Gedanken zu „Bilder Tag 9 bis 14 #AnsKap“

  1. Hach, ein fernwehnährendes Mosaik, diese bunten Mitreiseschnipsel hier für uns an unseren Schreibtischen sitzenden …
    Wenn man die Orte und Landschaften kennt, fiebert es sich gleich noch ein wenig wärmer mit.
    Ich grüße dich auf deinen Reisewegen – und bin gespannt auf jeden Kilometer meines weiteren Mitfahrendürfens,
    Uta

  2. Ich bin beeindruckt. Schon bei diesen wenigen Bildern. Und Du, Du siehst davon jeden Augenblick … Hirnfutter, Seelentränkung.

    Das ist wohl auch etwas, das zur Faszination Reise dazugehört: Die vielen Bilder im Unterwegssein.

    Erstaunlich erstaunend.

  3. Oh, da bringt mich Emils Kommentar auf eine Frage – darf ich die wohl fragen (also dich, Jürgen):
    Sind es die per Foto festgehaltenen Bilder, die in dir am stärksten bleiben, oder gibt es dazwischen ebenso intensive innere Bleibebilder?
    Oder hast du den Eindruck, dass du durch das „Knipsen“ die Im-Nachhinein-Wahrnehmung schon im Vorhinein so wie festlegst?
    Und kennst du das (auch), in manchen sehr intensiven Reisemomenten, eine „BIldernichtverlierpanik“?
    Fragt eine, die sich selbst ebensolche Fragen stellt beim Radunterwegssein, und dabei merkt, dass sie gern weniger tuend, mehr zulassend beim Wahrnehmen wäre.
    (Oh Gott, versteht überhaupt wer, wovon ich hier rede ;-) Falls ja: Darf ich das mal als Post-Thema wünschen, in den Zeiten da oben im einsamen Schweden vielleicht, wenn niemand mehr am Streckenrand wohnt – ein Post-on-demand sozusagen)

    1. Ich verstehe das Uta. Die Bildernichtverlierpanik hatte ich früher oft, bis mir aufgefallen ist, dass Bilder, wenn auch nicht gleich, doch immer wiederkehren.
      Die ungeknipsten, inneren Bilder sind die intensivsten. Ich hoffe, ich kann sie irgendwann aufschreiben. Meine Art zu bloggen hat sich ein bisschen geändert (seit der Nordseeumradelung 2012 #UmsMeer). Dadurch, dass ich nicht mehr so streng an der chronologischen Anordnug der Beiträge hänge, entdecke ich neue Möglichkeiten, intensiv erlebte Bilder in das Blogbuch zu integrieren. Ich versuche bei dieser Reise, den Erlebnisfluss und den Erzählfluss zu trennen und dennoch einen Eindruck der Reise in beinahe Echtzeit zu vermitteln. Auch Twitter spielt dabei eine Rolle. Ich bin froh, dass mich Frau SoSo und Der Emil im Blog unterstützen. Und auf Twitter so viele Weitere.
      Danke für deine Artikelanregung. Das fruchtet bestimmt.

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