Baz’Art von Artopie in Meisenthal mit fünf Südwestpfälzern

Halbierter Gartenzwerg mit einer hauchfeinen Schicht Bitumen
Halbierter Gartenzwerg mit einer hauchfeinen Schicht Bitumen
Zwerg by Jürgen Rinck – Postkarte

Heute um 14 Uhr eröffnet Am 6. Dezember 2014 eröffnete der Baz’Art der lothringischen Künstlergruppe Artopie in Meisenthal. Das alte Glasbläserdörfchen liegt etwa dreißig Kilometer südlich von Zweibrücken und Pirmasens  in der Nähe von Bitche. Unter den 30 Künstlern, die dort ausstellen, sind in diesem Jahr auch fünf Südwestpfälzer.

Annet Kuska* (Bundenthal), Kristin Korz (Dahn), Peter Padubrin-Thomys (Hinterweidenthal), Jürgen Rinck, moi même (Zweibrücken) und Klaus Kadel-Magin werden dort Malerei, Zeichnungen, Radierungen, Siebdrucke und Fotos ausstellen.

(* Bei Drucklegung dieses Artikels bin ich mir nicht sicher, ob dies hier die Homepage von Annet ist – vieles deutet darauf hin, dass sie es ist :-) )

Klaus Kadel, dem ich herzlich dafür danke, dass er unsere „Delegation aus der Südwestpfalz“ zusammengetrommelt hat, wird in diesem Jahr  erstmals analoge Fotos zeigen, die als Doppelbelichtungen mit einer Kamera aus den 50er Jahren aufgenommen wurden, aber auch Siebdrucke im mittleren Format von 40 x 40 cm.

Ich freue mich besonders auf den spannenden Kontakt mit den anderen KünstlerInnen aus dem Raum Straßburg und Metz. Gezeigt werden neben klassischen künstlerischen Techniken wie Malerei, Grafik, Foto und Skulpturen auch Schmuck und Kleinmöbel. Allen gemeinsam ist ein vergleichsweise günstiger Preis.

Eröffnet wird der Baz’Artopie am Samstag,  6. Dezember um 14 Uhr, und ist anschließend drei Wochenenden jeweils samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Und nicht nur der Baz’Art: Im Erdgeschoss des Galeriebaus bietet Artopie Kuchen, Kaffee und Glühwein. Die benachbarte Glasbläsehalle zeigt eine Ausstellung von Kunststudenten aus Metz und Saarbrücken. Und im Internationalen Glaskunstzentrum wird die aktuelle Kreation einer ganz besonderen Weihnachtskugel präsentiert und verkauft. Bei der Anlieferung meiner Werke und Postkarten wunderte ich mich, wieviel Trubel in dem beschaulichen Dörfchen herrscht. Der Parkplatz vor der Gebläsehalle war voll belegt. Es parkten sogar Touristenbusse. Eine Fressbude war aufgebaut. Und zu guter Letzt: die Gegend am Rande der Nordvogesen ist einfach wunderschön.

Nachtrag: Hier ein Bericht von Frau SoSo zu dem Ausflug nach Meisenthal. Mit tollen Bildern aus der Glasbläserhalle.

 

 

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