Rund um die USA mit Dirk Rohrbach

Lohnt es sich überhaupt, ein Liveblog Projekt USA zu initiieren? Andere – größer, schneller, weiter – haben es längst getan. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Es gibt nichts, was nicht schon einmal da war auf der Welt. Pit aus den USA mailte vorhin diesen spannenden Link: Dirk Rohrbach Livereportagen. Einmal um die USA mit dem Radel.
Nachtrag: Aber natüüürlich lohnt es sich. Du musst die Welt, die du mit deinen Augen siehst und mit deinen Sinnen erfährst mit deinen Worten erzählen. Danke für die aufmunternden und konstruktiven Kommentare.

10 Gedanken zu „Rund um die USA mit Dirk Rohrbach“

  1. Hallo Juergen,
    also, das „größser, schneller, weiter“ sollte nicht unbedingt ein Kriterium für oder gegen ein weiteres Live-Blog sein. Sonst müsstest Du ja irgendwann auf dem Mond herumradeln und davon bloggen. ;) Im Ernst: für mich wäre ein ganz wesentliches Kriterium, dass ich eben die ganz persönlich Sicht eines anderen Menschen von einem fremden Land kennen lerne. Gerade was Amerika und den Eindruck, den Viele hier in Deutschland davon haben, angeht, gibt es riesig viel Aufklärungsbedarf. „America-bashing“ – und zwar ohne dass man sich mit diesem Land und seinen Bewohnern wirklich beschäftigt hat [Motto: Ich ich noch nicht in Amerika und will auch nie hin, denn Amerika ist Sch…e] – ist ja leider „in“. Von daher würde ich sagen: auch ein weiteres Live-Blog ist ein lohnenswertes Projekt. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg damit.
    Liebe Grüße, noch aus dem Rheinland,
    Pit

      1. Hallo Juergen,
        ja, ich bin nich bis zum 10. hier. Hanne und Llausbernd habe ich nicht getroffen. Ich glaube, die beiden sind noch unterwegs, und zwar im noerdlichen bzw. oestlichen Teil von „good ol‘ Germany“. Und ob Hanne in Bonn sein wird, ehe ich wieder abfliege, muss ich noch schauen.
        Mach’s gut, Pit

  2. Aus der genialen TV-Serie „Northern Exposure“ (in D „Ausgerechnet Alaska“) ein Beitrag zu diesem Thema.

    Ein Künstler ist besessen von der Idee, eine Kuh mit einem Katapult in die Luft zu schleudern. Nachdem er von Cineast Ed erfährt, dass in einer britischen Filmkomödie eine Kuh-Schleuder-Szene vorkommt, gerät der Künstler in eine Krise (Jemand hat schon mal eine Kuh geschleudert? Ich bin icht der erste?) Was dann passiert…

    1. Dabei ist das Bild der fliegenden Kuh ein echter Klassiker. Monty Python hat es getan und in dem jüngst auf Arte gezeigten Vierteiler KindKind, lernen Kühe nicht nur fliegen, sondern sie werden sogar zu Leichenfundorten:

  3. Hallo Jürgen
    auf Dirk Rohrbach hatte ich Dich ja schon früher einmal hingewiesen. Zu seiner letzten Amerikatour ist er übrigens per Containerschiff angereist. Vor ein paar Tagen kam nun eine neue Ausgabe von „Trekkingbike“ hier an, und da wurde auf „Meilenweit zur Kuehlbox“ von Thomas Widerin hingewiesen. Hier das, was Amazon dazu schreibt:

    Go west, man!
    Er ist erfolgreicher Leichtathlet, erfahrener Polizist und langjähriger Bergretter. Dann entdeckt er das Fahrrad fahren und entwickelt seinen persönlichen Traum: die Durchquerung des nordamerikanischen Kontinents auf zwei Rädern.
    Nach intensiver Vorbereitung startet der Österreicher Thomas Widerin schließlich in New York zur ersten von drei Touren kreuz und quer allein durch die USA und Kanada. Er übernachtet meist im Zelt und kommt Land und Leuten so sehr nah. Die Berichte seiner Erlebnisse sind packend, verblüffend, lustig und dramatisch – und immer voller erhellender Informationen für alle, die ebenfalls das Land der großen Weiten und Möglichkeiten bereisen möchten.
    Nicht alles geht gut. Die dritte Reise führt den trainierten Sportler an seine Grenzen: Tauwetter auf den Permafrostböden Alaskas lässt die Tour zu einem nackten Kampf ums Überleben werden. Ein schwerer psychischer Zusammenbruch ist die Folge. Aber Thomas Widerin findet den Weg zurück.
    • Nordamerika per Fahrrad – Eindrücke aus erster Hand
    • Spannend und humorvoll erzählt
    • Aus der Perspektive eines Alleinreisenden
    • Ungeschönt und authentisch
    Ein spannender, berührender und informativer Reisebericht nicht nur für Fahrradfans!

    Ich hab’s mal bestellt und werde gerne berichten, wenn ich’s gelesen habe.
    Liebe Grüße aus dem kalten südlichen Texas,
    Pit

    1. Das ist echt spannend, Pit. Ich hab mich jetzt erst mal aufs Nordkap eingeschossen. Wegen des 20-jährigen Jubiläums und der einfacheren Finanzierung. Außerdem liebe ich es, mit dem Radel daheim zu starten und alleine mit Muskelkraft dem Ziel entgegen zu steuern. Danke für den Tipp.

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