Sich an der eigenen Haarlocke aus dem Sumpf von … ähm, irgendwas … zu ziehen

So eine Hauptstadttour vernichtet dich immer wieder auf’s Neue. Sie zerlegt dich in Einzelteile, lässt dich dich neu bedenken, aber sie lässt dich auch ohne jegliche Rückschlüsse alleine zurück, was desillusionierend sein könnte, aber letzten Endes ist es heilsam. Sich selbst neu orientieren, den Lebensstandort rekalibrieren – die Pfalz hat mich wieder. Ich weiß nicht, wie lange ich hier verweilen werde. Die Mittel sind  –  wie immer – erschöpft. Aber das hindert einen ja nicht, sich an der eigenen Haarlocke aus dem Sumpf zu ziehen.

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

Ein Gedanke zu „Sich an der eigenen Haarlocke aus dem Sumpf von … ähm, irgendwas … zu ziehen“

  1. genau – rekalibrieren, hat was. gutwort übrigens. gut, dass du die abgeschnittenen haare noch rumliegen hast. weil … an den kurzen dürfte das aus-dem-sumpf-ziehen schwierig sein.

    gute imalltagwiederzurechtfindung wünsch ich uns, mir hier, dir dort … :-)

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