Das missglückte Eiken-Emil

Im Hinblick auf weitere Reisen, die ggf. per Crowdfunding finanziert werden wollen, übe ich mich im Sponsorengeschenke machen. Unterwegs die Namen der Spendenden als GPS-Zeichnung auf Sportplätzen laufen zum Beispiel. Der Emil als Sponsor der Herzen der ersten Stunde macht den Anfang. Leider hat mir die Sonne das Hirn verwurstelt und es ist Spiegelschrift und falsch geschrieben. Aber das macht es besonders wertvoll :-)

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Auch sehe ich schon seltsame Erscheinungen, wie etwa englische Telefonzellen.

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Geschrieben in Kaisach neben einem kühlenden Brunnen.
Übrigens kommt SoSo live trackend entgegen, just started:
https://track.gs/WzFFkH

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

2 Gedanken zu „Das missglückte Eiken-Emil“

  1. *lach*
    *rotwerd*

    Das war also der eine, mir nicht recht erklärbare Wusel im Track …

    Ihr werdet euch wohl Zwischen Löffelgrabenstraße und Chaisacherhof (II) treffen, kurz vor der 170°-Kurve …

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