Die selbsterfundene Pentatenkurve

Um wievieles unwahrscheinlicher ist es, mit fünfzig fünfundfünfzig zu werden, als mit vierzig fünfundvierzig, mit dreißig fünfunddreißig und so weiter? Gibt es Auffälligkeiten in der Pentatenkurve mitten durch die Leben?

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

6 Gedanken zu „Die selbsterfundene Pentatenkurve“

  1. jezt hab ich glatt „patentkurve“ gelesen…
    auf jeden fall glaub ich, dass die wahrscheinlichkeit bei zwanzig auf fünfunzwanzig geringer ist, als bei 50 auf 55. das ärgste ham wir also hinter uns…

    1. Haha. Hab ich auch gedacht Martin. Kritisch wirds erst wieder ab Achtzig, hoffe ich. Dreißig ruhige Jahre. Und das Beste daran: die Hälfte davon in Rente :-)

      1. Was die Kurve betrifft: das war relativ sinnfrei und sollte sich von Penta-irgendwas ableiten wegen der fünf zu überlebenden Jahre jeweils. Aber Pendanten, Pendenzen und Pedanten, das hat auch was.

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