Zeitplan für Bilder für die Ewigkeit im Salzberg in Hallstatt

Seit heute steht der ungefähre Zeitplan für die Reise ins Weltkulturerbe Hallstatt, das die Lagerstätte wird für eine Serie von Kunstwerken im dortigen Memory of Mankind Archiv.
(Änderungen vorbehalten)

Zweibrücken – Sarreunion/Sarrebourg Samstag, 20. Juli  (90 km)
Sarreunion/Sarrebourg – Reichstett/Strasbourg/Kehl Sonntag, 21. Juli (75 km)
Reichstett/Strasbourg/Kehl – Haslach/Hornberg/Triberg Montag, 22. Juli (80 km)
Haslach/Hornberg/Triberg – Tuttlingen Dienstag, 23. Juli (60 km)
Tuttlingen – Ehingen/Ulm Mittwoch, 24. Juli (90 km)
Ehingen/Ulm – Donauwörth Donnerstag, 25. Juli (106 km)
Donauwörth – Augsburg Freitag, 26. Juli (45 km)
Augsburg – München Samstag, 27. Juli (70 km)
München – Chiemsee Sonntag, 28. Juli (96 km)
Chiemsee – Salzburg Montag, 29. Juli (48 km)
Salzburg – Hallstatt Dienstag, 30. Juli (75 km)

Gesamt 835 Kilometer.

Die Strecke Zweibrücken-Hallstatt in Flüssen ausgedrückt:

Bliestal – Saar – Rhein-Marne Kanal (Zorn) – Kinzig – Brigach – Donau – Lech – quer rüber zur Salzach. Spätestens dort fangen die Berge an. Höher als 1000 Meter muss ich nie.

Rückfahrt per Zug am Freitag, 2. Juli ab Freilassing.

Stammlesende werden sich wundern: Warum taktet Monsieur Irgendlink seine Reise so streng? Warum tut er nicht einfach bummeln, in den Tag hinein leben, laissez faire und sich die Dinge entwickeln lassen? Er hat schlichtweg nur gut zwei Wochen Zeit für das Projekt. Außerdem ist es für potentielle Medienpartner wichtig, den ungefähren Standort des Künstlers in Bewegung zu kennen.

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

5 Gedanken zu „Zeitplan für Bilder für die Ewigkeit im Salzberg in Hallstatt“

  1. Der den Neckar meidet…
    Alles Gute für dieses Projekt. Ich drücke Dir die Daumen, dass es so gut getaktet läuft wie gut geplant – und wenn nicht: Lass es fließen. Notfalls muss ein Pressemensch eben ein Telefon-Interview machen, ein Stück des Wegs doch der Zug übernehmen. Hauptsache du kommst gesund an.

    1. Jaja, der Neckar. Im heißen Südwestsommer 2003 bin ich ihn zusammen mit QQlka und den beiden B.s, Bengt und Bene, hinauf geradelt. Unvergessen, wie wir fast nackt durch die flirrende Hitze hetzten und jede Gelegenheit, uns zu kühlen wahrnahmen. Verschlussakte Neckar, möchte ich es nennen. Damals waren Handyfotos zum Glück noch nicht so in. Sonst gäbe es jetzt haufenweise Bilder von splitternackten Kerlen in allen möglichen Springbrunnen am Weg. Apropos Weg: Brigach und Breg bringen die Donau zu Weg :-)
      Und ja: fließen lasse ich es. Das spüre ich seit heute. Danke Dir. Achja: ich hatte auch den Neckar in Erwägung gezogen. Aber ich will die französischen Kanäle mitnehmen ins Archiv.

  2. Genial. Vor allem, daß Du nebenbei noch die erste vollständig dokumentierte Zeitreise unternimmst. Weiß Lind Kernig schon davon?

    Am 20. Juli losfahrn und am 2. Juli schon die Rückreise antreten … Deshalb das große Interesse des MOM an dieser Reise ;)

    Jürgen, wie gerne würde ich mit einem Trabbi nebenherfahrn und Dein Technik- und Promoteam simulieren – sei Dir sicher, daß ich Dich begleite.

  3. Hey, bist du auch mal am Bodensee oder in der Nähe? Tolle Sache, die neue Tour, irgendwann mach ich sowas auch mal. Bis dahin träum ich weiter, dank deiner Inspiration. Viel Spaß!

    1. Liebe Anette, leider nicht Bodensee – damit bin ich ja radlerisch groß geworden und gerne würde ich da mal wieder hinradeln. Aber ich folge den Flüssen. Also der Donau. Die Zeit ist leider ein bisschen knapp. Liebgrüß und Danke.

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