ɟdoʞ ʇɥǝʇs ʞuılpuǝƃɹı

˙uǝsǝl ɹǝssǝq lǝıʌ ɹǝılɐɹʇsnɐ ǝıp ɥɔılɯäu sɐp uǝuuöʞ uuɐp ˙uǝssɐl uǝɥǝɹpɯn ɥɔɐɟuıǝ ʇxǝʇ uǝuıǝs ɯɯɐɹƃoɹd ɹǝd ɥɔıs uɐɯ uuɐʞ ʇɹop ˙lɯʇɥ˙dılɟ/ɯoɔ˙pɐɟʌǝɹ˙ʍʍʍ//:dʇʇɥ ɐʍʇǝ ǝıʍ ‚uǝʇıǝs uǝɯɐsʇlǝs ʇsɥɔöɥ ɟnɐ ǝpuǝ ɯɐ ʇǝpuɐl pun ǝʇspuǝsnɐʇ suı uǝʇsʇɹǝpunɥ ɯoʌ ʇɯɯoʞ uɐɯ ‚uǝɟɹns ɯıǝq ʇsı os sɐp ǝıʍ ɹǝqɐ ‚ɹǝʞıʇɐɯɹoɟuıɥɔɐɟ slɐ ǝllǝʇs ɹǝuıǝ ɥɔɐu ǝɥɔns ɹǝp ɟnɐ ɐɾ ɥɔı ɹɐʍ ɥɔılʇuǝƃıǝ ˙ǝqɐɥ uǝpunɟǝƃ ʇǝuɹǝʇuı ɯı looʇ ǝɥɔılzʇüu sǝsǝıp ɥɔı ssɐp ‚ʇǝplnɥɔsǝƃ ʇäʇıdıpuǝɹǝs ɹǝp ‚ʇɟo os ǝıʍ ‚ʇsı sǝ ‚ɥɔnqǝƃɐʇ sǝqǝıl

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

12 Gedanken zu „ɟdoʞ ʇɥǝʇs ʞuılpuǝƃɹı“

  1. down under. hoch lebe frau serendipity! (die ich auch sehr verehre, wenn nicht gar liebe. doch das darf diue herzdame nicht wissen. zum glück kennt sie nicht alle meine blogbekanntenschaften)
    einen vorteil hat die kopfstehende schrift:
    das lesen fällt wieder schwerer. man verlangsamt und nutzt die abstände zwischen den worten für pausen und zum nach-denken, und schwupps, schon mischt sich das eigene gedächtnis ein und gibt eine lesefrucht aus uralten gemanistikstudientagen frei: am glatten rutscht verständnis ab. weiter so!
    gruß, uwe

    1. Sonja, Anarchie pur. Diese Seite enthält schockierende Buchstaben. Deshalb wird sie auch erst ab 22 Uhr richtigrum angezeigt. :-) Da steht eigentlich nur, dass der werte Mösjö Verwirrungsblogger das witzige Tool gefunden hat, mit dem man einen Text in einen Überkopf Zeichensatz verwandeln kann. Arabisch, israelisch oder russisch – ich weiß nicht, wer so schreibt.

  2. Suoer Gehirnjogging, aber ich musste nichts umdrehen, es gab keine Leseprobleme nur verlangsamtes lesen. Entschleunigung nennt man das wohl. *mbg*

    Liebe Grüße, Szintilla

    1. Genau wie Uwe empfohlen hat, jaja, der Mosjö Irgendlink hält seine LeserInnen auf Trab. Seid froh, dass Ihr nicht meine Vigenaire-Phase vor einigen Jahren mitmachen musstet. Die Texte, die ich damals schrieb, kann selbst ich nicht mehr entschlüsseln (zum Glück habe ich für die meisten davon einen unverschlüsselten Privateintrag angelegt).

      1. Ich mags zwar kryptisch, aber in Maßen. *g* Gegen ein bisschen Gehirnjogging habe ich aber nichts einzuwenden, so bleibt es spannend. Seine eigenen Texte sollte man aber noch enträtseln können. :-)

        Liebe Grüße, Szintilla

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