Sechs

„Nimm soviel Du willst“, sagt sie.
„Zwei. Falls ich mal Besuch kriege.“
„Du kannst auch drei nehmen, oder vier.“
(Pause)
„Willst Du sechs?“
„Zwei genügen. Wenn ich sechs will, komme ich zu Dir.“
„Dann kriegst Du vier.“

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

14 Gedanken zu „Sechs“

    1. Bei Eiern wäre es ja umgekehrt. Da müssten die Leute zu mir kommen. Aber ein goldenes Ei hatte die Hände im Spiel. In der Geschichte spielt ein bekannter Schweizer Künstler eine Rolle. Aber nicht der, den Du persönlich kennst. Jemand hatte Geburtstag. Jemand anderes schenkte etwas, genauer gesagt sechs Etwas, wovon die Geburtstierende aber schon genug daheim hatte. Ich mache am besten mal ein Foto von den zwei Etwas.

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