Digitalisierung beinahe abgeschlossen – 96%

Pixelmeißelei. Alles ist Bildhauerei. Bildhauerei ist alles. Aus dem Unvorstellbaren, das dir innewohnt, erschaffst du deine Welt …

… nanana, Mosjö Irgendlink, wozu die hochtrabenden Worte? Muss das denn sein? Alles mit Bedeutung zu laden? Friedfertiger Scharfschütze, das Seelengewehr im Anschlag.

Die Forschungen auf dem Sozialmediensektor sind in einem Stadium, in dem erste Ergebnisse sichtbar werden. Ein Buch von zwölf Seiten, das ich zwecks Ausprobierens auf Xinxii geladen habe, gibt es hier:

Ums Meer | mit dem Fahrrad um die Nordsee

Zwölf Fotos vom Nordseeradweg.

Gratis bis 23. März 2013 – 9 Uhr mit dem Gutscheincode: 4235E6C9C4

Die Leseprobe zeigt alle Buchseiten en Miniature. Eigentlich hätte ich das Buch gerne permanent gratis angeboten, aber das geht nicht auf dem eBook-Portal. Das Buch ist mein Test, wie überhaupt diese Plattform funktioniert.

Nun kommen die Ideen für „echte“ Bücher. Es liegt ja einiges in den Archiven. Und mehr noch türmt sich als Idee vor mir auf.

Ob dieses Jahr zur vollständigen Digitalisierung führt?

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

6 Gedanken zu „Digitalisierung beinahe abgeschlossen – 96%“

  1. ich hab mich da angemeldet und dein buch für null gekauft. mit gutschein. ging flott. gerne guck ich mich da ein wenig um. sieht seriös aus. hat aber auch naja-bücher dabei. natürlich.

    go on! bin gespannt aufs nächste buch :-)

    1. Ach Sonja, ich habe den Glauben an Papier verloren. Es gibt nur das Blog. Der Schritt zu BOD oder einem echten Verlag, ist zwar nicht weit. Aber es macht keinen Sinn. Das erwähnte Büchlein ist nur ein Prozesstest und Du und die lieben Informierten sind ein Teil des Tests. Es geht, glaube ich – als letzte Instanz nach dem Vermarkten einer Sache – darum, auszuprobieren, wie sie überhaupt funktioniert. Ich will eigentlich nur wissen, wie es funktioniert, ein elektrisches Buch zu bauen, es anzupreisen. Abläufe planen und testen, Schleifen generieren, Zukünfte vorher sehen. Darin liegt die wahre Arbeit. Und nicht darin, mit der Erstellung von Produkten, Bedürfnisse zu erzeugen, sie sodann zu befriedigen.
      Dieser Kommentar ist vielleicht kontraproduktiv, weil er auf unnatürliche Weise in den Ablauf des Prozesses eingreift und das Ergebnis verfälscht. Aber das war ja schon immer ein Problem von uns Schrödingern.

  2. Na, na lieber „Herr Schrödinger“ – Finger weg von der Katze. *mbg*

    Über E-Books habe ich auch schon nachgedacht, aber es war mir bisher zu viel Arbeit mich da einzuarbeiten. Zu viel Neuland, zu viel neues Terrain aufeinmal. Ich setz mal auf Papier. :-)

    Liebe Grüße, Szintilla

  3. Eben habe ich es mir angeschaut. Saustark aufbereitet!
    Nur verstehe ich Euch junge Leute nicht; diese Sperrung gegen das Papier. Ihr habt Eure Gründe, die für mich in der Zukunft liegen- und da stecke ich nicht mehr so ewiglich drinne….Ach, macht doch, was Ihr wollt….hat meine Mum immer gesagt…
    Du bist ein echt eigenwilliger Conceptkünstler! Das ist BRAVO. Anders kann ich es nicht sagen, obwohl ich gerne würde…
    Freitagsgrüße ins Hinterland

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