Strom schau wem

Hipstamaticaufnahme mit Dali Film und Linse.

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Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

15 Gedanken zu „Strom schau wem“

  1. Lieber Irgendlink,

    feines Foto, das könnte in einem englischen Ort aufgenommen sein. „Vernetzung“ fällt mir spontan dazu ein.
    Habe herzlichen Dank für dein Poster mit Widmung, über das ich mich freute.

    Mit lieben Grüßen vom kleinen Dorf am großen Meer
    Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri und Selma
    Dina lässt auch „gerne!“ herzlich grüßen

  2. Beispiel für Struktur ohne Ornament- oder so…mit ausgefaserten Bildrändern, dazu stelle ich mir leise Paris-Texas-Töne von Ry Cooder vor…
    Gruß und Prost Neujahr von
    Sonja Andrea:-)

  3. ich warte ja auch auf etwas Neues von dir, allein dein Kommentar bei Sonja Wildgans von vor ein paar Tagen lässt mich neugierig mit den Hufen scharren- wie war das mit dem Amt und des Künstlers Sein und dem Unverständnis der Bürokraten …

    liebgrüß Ulli

    1. Ihr Lieben, das Jahr hat kompliziert begonnen. Ich muss leider im Privatmodus weiter ackern. Ich suche gerade händeringend nach einer Lösung, die es angemeldeten BenutzerInnen erlaubt, das „Leben zwischen Kunst und Werktätigkeit“ weiter zu verfolgen. Falls es wieder eine Livereise gibt, wird sie natürlich öffentlich. (Geplant ist eine Neuauflage des Kapschnitts, der Kunststraße zum Nordkap, die ich 1995 zusammen mit Freund QQlka gebaut habe. Sie war die erste Strecke, die ich in Zehnkilometerabständen fotografiert habe. 2015 wollen wir zum zwanzigjährigen Jubiläum den knapp 4000 km langen, alten Pfad durch Deutschland, Schweden, Finnland und Norwegen erneut radeln).
      Zur Zeit steht Arbeitssuche an. Ich bilde mich weiter im Bereich Webserver, Webdesign, Programmiersprachen und – jetzt kommt der Knaller – auch als Holzfäller! Fleißige Mitlesende werden wissen, dass ich schon immer einen Hang hatte, den anstrengenden Künstlerjob (der so anstrengend ist, weil die Gedankenmühle nie und nimmer aufhört zu mahlen), mit einfacher körperlicher Arbeit auszugleichen. So, was erwartet Euch hier noch? Wie sagten doch Ray und ich auf der Nordseereise immer dann, wenn wir an einem Kaufmannsladen vorbei kamen: „Lass uns da reingehen, Brot und Butter kaufen und ein Getränk, denn, you’ll never know …“

  4. Ein Kerl – mir gut bekannt- war mal Finanzcoach, der gute, extra für die bösen Banken- scheinbar benötigen die dergleichen nicht mehr- es kamen keine Aufträge mehr.
    Um so mehr erhielt er nach und nach, als bekannt wurde, dass er nun in Sachen Brennholz macht. Holz fällen- um ihn rum ist Wald- und es Holzofen gerecht bearbeiten und anliefern. Das läuft prima. Nach dem alten Job hat er keine Zeit und Lust mehr, sich zu sehnen…verständlicherweise.
    Ich benötige auch eine neue Axt.-
    Gruß von Sonja

    1. Die Axt im Haus ersetzt den Bloggermann, rutscht es mir salopp raus, liebe Sonja.
      Ich habe nun der Rolle registrierter Benutzer Leserechte für die Privateinträge ermöglicht. Und man kann sich registrieren. Ist umständlich, aber da.

  5. ui, das ist ja ein beträchtliches Programm …

    aber was bleibt (uns), die einen fällen Holz und gestalten websites, die anderen rühren in den Töpfen … von irgendwas muss ja das Brot auf dem Tisch kommen- die Kunst ist ja eher brotlos, macht aber Freude, wie sonst (fast) nix auf der Welt ;o)

    gutes Gelingen wünsche ich dir und hier und da einen Taler, der ja bekanntlich wandern muss, da ist er uns nicht sooo fremd

    herzliche Sonntagsgrüße
    Ulli auf dem Weg zur Höri …

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