Tag 51 – Bilder und die Strecke

Die heutige Strecke? Gar nicht so einfach, denn die hört irgendwo im Meer auf. Eine Viertelstunde Meer ab Kirkwall, um genau zu sein. Zwischen den Orkneys und den Shetlands irgendwo. Um 23:45 Ortszeit, also in einer knappen halben Stunde, wird Irgendlink sich auf der Fähre einen Nachtplatz suchen und morgen früh hoffentlich nicht vor Lerwick erwachen. Gute Reise!

>>> Wheems Organic Farm – Kirkwall – Lerwick: zum Kartenausschnitt: bitte hier klicken!

Seht euch auch noch weitere Bilder von Irgendlink auf pixartix_dAS bilderblog an. Viel Spaß dort!

Das Büro heute morgen (siehe 1-Liveschreiben-Artikel) > Draufklick für groß!

Schiffswrack am Scapa Flow Damm, wie gestern, doch nun mit einer anderen App fotografiert und bei anderem Licht

Diese Bank hat Karen Aim, eine neuseeländische Künstlerin, gestaltet.

Infotafel zum Totempfahl, den ihr auf pixartix_dAS bilderblog findet …

Ein Anker bei St. Mary. Ein weiteres BIld davon findet sich ebenfalls auf pixartix_dAS bilderblog

Warnschilder an der Hauptstraße …

… die kilometerweit schnurgeradeaus führt. Hier das Km 2950-Bild der fortlaufenden Kunststraßenserie.

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

3 Gedanken zu „Tag 51 – Bilder und die Strecke“

  1. Seltsam. Seit etwa zwei Stunden zuckt mein Skype immer wieder zusammen: Irgenlink geht online, Irgenlink geht offline …

    Das macht jedesmal ein Geräusch.

    Ich stelle mir grad 30 Meter hohe Wellen vor, die alle 20 Minuten die Fähre weit über den Meeresspiegel hebt und damit dem Eifon Kontakt zu einem extrem weitreichenden WIFI-Netz ermöglicht.

    Jetzt habe ich das Soundsystem stummgeschaltet. Gute Nacht, gute Reise – und einen wunderbaren Empfang in Lerwick wünsch ich.

  2. Tolle Bilder, weil man das Gefühl hat, einen richtig guten Einblick zu kriegen, diese nicht enden wollende Straße, sehr interessant ‚Büro und Küche‘. Und endlich blauer Himmel!

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