Eichende Köpfe

oder „Oaking Heads“

Gute N8 allerseits …

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

7 Gedanken zu „Eichende Köpfe“

    1. Manchmal fliegen einem diese Serien nur so zu. Ein schönes Wunder. Danke, Sonja für die Brontë Gedanken.
      Tja. Der Frühling lässt tatsächlich auf sich warten.
      Hab glaub ich nun noch 80 km bis Cley, wo ich Klausbernd und Hanne kennen lernen werde. So „In Echt“

  1. Schon wieder ich, denn der geliebte Brite hier hat eine Frage: Wo lädtst du eigentlich beim Übernachten in gefrorenen Zelten dein iPhone auf? Oder auch sonst so?

    Grüßle
    Anette

    1. Liebe Anhora, das iPhone lade ich mit einem Pufferakku, der, wenn er voll ist, zweeinhalb Mal das iPhone laden kann. Tagsüber hängt er am Nabendynamo, wo er innerhalb von 30-50 Meilen eine gute iPhoneladung fasst. Nachts hänge ich ihn an Steckdosen entweder bei den Rezeptionen, oder, wie in Outney Meadow, in der Laundry. Da war das Risiko, dass er weg kommt, recht gering. Ein voller Akku und iPhone schaffen mit Dynamoladung etwa drei bis vier Tage ohne Steckdose.

  2. eichen… ein baum, den ich hier oben auf 1000m höhe manchmal vermisse- deine zusammenstellung ist herrlich dynamisch und ja… auch mir fallen gleich englische krimis ein, fehlt nun nur noch der nebel und das moor, aber das kommt ja vielleicht noch…

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