Hose machen, in die, wenn Wetter schlecht!

Z. Zt. läuft täglich gut ein Gigabyte Daten ein. Repros vom alten Bilderarchiv. Hat lange gedauert, bis ich eine Methode entwickelt habe, den Scanner zu umgehen. Schraub‘ das Ding auseinander und benutze den Durchleuchter, um Negative und Dias mit der Digitalkamera abzufotografieren. Heißt: statt zwei drei Minuten pro Scan dauert es nur noch zwei drei Sekunden.

Da lob ich mir Journalist F.s Rat zum Thema Zeitmanagement: 80 Prozent der Aufgaben in 20 Prozent der Zeit erledigen, sagt er. Paar Tage her und es war noch warm. Wir saßen auf der Südterrasse, fütterten die Katzen und kredenzten Würstchen und Fleischsnacks auf dem Lagerfeuer. Gestern kam dann die hysterisierende Meldung – oder wars vorgestern? – das Wetter wird schlecht. Die Meldung fühlte sich so grausam an, so schrecklich, dass ich überlegte, auszuwandern. Von Temperatursturz war die Rede und von Regen. Nuja, die Prognose der Wetterdeppen hat sich dann als glasklarer Sonnenschein bei leichtem Ostwind entpuppt. Aber mannomann, macht man sich in die Hose, wenn das Wetter sich ändert.

Wir sind doch alle krank.

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

2 Gedanken zu „Hose machen, in die, wenn Wetter schlecht!“

  1. Hallo mal wieder!

    Ist schon albern,
    aber mein Fahrrad lasse ich nicht gerne im Keller stehen, die Wäsche hängt ne Woche, bis sie trocknet, meine Blumen saufen ab, das Laub raschelt nicht mehr…

    Schönen Gruß von einer bekennenden Mimose

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