… schickt mich da raus zum Brennen …

… kann einem ja nur recht sein, aus seinem unstrukturierten Tag erlöst zu werden. Gerade quälte ich mich mit einer Header-Grafik für eine Homepage, dreiteilig sollte sie sein und das Unternehmen zeigen, sowie dessen Umgebung, puh und da saug dir mal was aus den Fingern. Da rief Journalist F. an, Hilfe, Not! Er braucht einen freischaffenden Kulturamtsmitarbeiter zur Repräsentation des Städtchen S. auf einer Messe. Wann? Sofort. Also ist Rasieren angesagt und Duschen und Schönschniegeln des Körpers. So als Repräsentant.

Weniger repräsentativ dürfte der Bericht über ein Folk-Festival sein, den mir kurze Zeit später Redakteurin D. für Morgen antrug. Da kann ich neben der Arbeit noch ein bisschen Irish-Flair genießen, hoffe ich. Und Guinness gratis für die Gitarbeiter der Gresse?

Wie auch immer, sie schicken mich hinaus zum Brennen. Willkommene Anlässe, die Headergrafiken noch ein bisschen schwelen zu lassen.

Man kommt einfach nicht zur Ruhe, wenn man ein Telefon hat und Internetanschluss.

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

2 Gedanken zu „… schickt mich da raus zum Brennen …“

  1. ui lieber irgend, dat sind ja sachen und da wollt ick dir doch schon längst ins blog jeschriebn haben, hatt ich mir noch eine überschrift ausjedacht jehabt für die kinder-malen-was-fliegt-vor-allem-schmetterlinge-story, und flupps wurd ick janz krank und da hab ick ooch noch an die schmetterlinge jedacht, aba vor allem an das huhn, darüber hätt ick so gern jeschriebn, über das jör, das zum thema „alles, was fliegt“, ein huhn malt. war dann aba alles zu unausjegoren für einen eintrag, und diesa eintrag hier un heute ist zwar noch weniger ausjegoren als der, den ick nich jeschriebn habe, aber so jeht det einfach nicht weita, dass ick hier nix hinschreibn tu.
    leider habe ich einen fischöl-engpass – nächste lieferung kommt hoffentlich bald, dann bin ich auch wieder fitter und schreibe mal die geschichte zu ende, an der ich zurzeit immer nur so zwei bis drei zeilen pro tag arbeite.

    hui, so viel wollte ich gar nicht erzählen. ist doch klasse, solche jobs auf zuruf (ich meine deine jobs)- vor allem eben SOLCHE – oder?

    wenn du mal nicht weißt, was tun, dann drück mir die daumen, dass fischöllieferung bald den weg über den kanal schafft, dann bin ich auch wieder kommunikativer,
    liebe grüße aus der hauptstadt
    die f.

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