Der Straßen-leber

Nee, so kann die Woche nicht beginnen. Mit einem Vigenère Eintrag. Da muss etwas Lesbares her.

Bloß was?

Hab all mein Pulver im Vigenère verschossen.

Eine Idee vielleicht. Die Idee vom Leben auf der Straße bei vollem Lohnausgleich. Wir Künstler sind gut für solche Phantasmen und dafür, weit in die Zukunft zu blicken, weil wir die Gegenwart nicht überbewerten und weil wir gewagtere Zukünfte denken als andere Menschen.

Das Leben bei vollem Lohnausgleich auf der Straße sieht so aus: mit allem nur erträumbaren technischen Equipment ausgestattet bereist der Straßenleber als mobiles Redaktionssystem die Welt und berichtet zeitnah von unterwegs. Dem Internet sei dank. Die Strukturen sind ja schon längst zu sehen. Aber es fehlt noch was: es gut zu machen (mir ist das leider auch noch nicht gelungen).
Eine Kombination aus Literatur, Kunst und Berichterstattung.

Die eierlegende Wollmilchsau der Unterhaltungsindustrie?

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

Ein Gedanke zu „Der Straßen-leber“

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