Irgendlink and the Great Vigenère Reef

Jaja, der Herr Künstler umgibt sich mit einem Geheimnis – die gute alte Vigenère Methode wieder ausgegraben. Ver- und Entschlüsseln macht Spaß. Zugegeben, da schlägt mein Geocacher-Geschmack durch.

Der Deckhengst-Eintrag ist harmlos. Hätte ich ihn gestern Nacht geschrieben, wäre er nicht harmlos. Aber da hatte ich ja die halbe Flasche Chardonnay – oder wars Cremont – im Kopf und Husten und roch nach Pferdemist, war schlichtweg zu müde, es aufzuschreiben. Nachts keimte der Gedanke, die Geschichte ist ein Fall für Vigenère.

Vielleicht ist das mein Künstler Karma. Verstecken gehört zum Konzept. Suchen gehört sowieso zum Konzept (der Künstler ist auf der Suche nach sich selbst / nach neuen Ausdrucksmitteln / nach Geld / Ruhm / Ehre – der Künstler versteckt sich selbst, die neuen Ausdrucksmittel; Geld, Ruhm und Ehre verscharrt er in einem modrigen Grab …. ahahaha).

Ne, im Ernst: das Leben muss Spaß machen, deshalb geht es bei mir manchmal ein bisschen till-eulenspiegelesk zu.

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

Ein Gedanke zu „Irgendlink and the Great Vigenère Reef“

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