Der Tag, die Ideen, das Abi-Auto

Den Tag mit diversen Arbeiten verbracht, teils in geheimer Mission. Frühmorgens auf der Nord-Terrasse eine umgestürzte Pappel zerlegt, bis ca. 11 Uhr versucht, dem störrischen Holz mittels Spalthammer zu Leibe zu rücken. Dann wars wuchtig heiß.

Paar Bewerbungen abgeschickt. Bin nicht mehr wählerisch. Auf einer zweiten Spur des Daseins spulten interessante Geschäftsideen, so dass ich mich des Betriebswirts R.  erinnerte. Er wäre der Mann, der das verrückte Zeugs umsetzen könnte. Ich nicht. Leider. Ich  sollte ihn anrufen. Vielleicht hat er den hochdotierten Job bei Siemens satt.

Teil der Idee ist das Abi-Auto. Für einen ersten Test bräuchte ich einen Papi oder eine Mami, welche ihrem Sprößling zum Abitur ein Auto schenken möchten. Kennt von den Lesern zufällig jermanden, der demnächst ein Auto verschenken möchte?

Ich wäre wirklich dankbar, wenn ich mich mit einem Menschen unterhalten könnte, der ein Auto verschenken möchte.

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

3 Gedanken zu „Der Tag, die Ideen, das Abi-Auto“

  1. Ich kenne niemand, der ein Auto verschenken will, spiele aber sehr gerne die Abiturientin in deiner Idee!…Äh, natürlich wegen des Autos :)
    Gruß,
    Fudge

  2. Bin wieder surfend unterwegs!!!
    Nun ja deine Abi-Auto Idee ist ja ganz nett, aber der BWLer Sicht hinkt es da schon noch.
    Zum einen fehlt da ein wirklich guter Grund, weshalb Man deine Idee kaufen sollte. Sprich, weshalb sollten Eltern extra Geld dafür zahlen, ihrem Kind DIESE besondere Art der Überaschung zu machen. Dein Argument ist da ein wenig schwach, „wer Geld hat ein Auto zu schenken, gibt auch 500€ für ein GPS aus…“. Da muss ein sogenanntes USP her, also ein Alleinstellungsmerkmal, das deine Idee von anderen abhebt und abgrenzt, ein Grund zu sagen „Hey cool, genau das will ich“. Z.B. ein Ortungsgerät im Auto, damit die Eltern immer wissen, wo ihre Kinder sind, oder wie schnell sie fahren…
    Dann die Zielgruppe. Also nicht nur Abi-Eltern, sondern auch noch andere soziodemographische eingrenzungen…
    ups, sorry sehe gerade an der Textmenge, dass ich mal wieder abgeschweift bin. Wollte eigentlich nur sagen, dass es eine süße Idee ist! :-)

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