Zwei Geocaches und der Hund kann ‘Dildo’

Wochenende. Geocachingtour ins Dörfchen Kirkel, welches von einer wunderbaren Burg gekrönt wird. Zwei Caches gehoben. Das ist schon beinahe Geocacher-Standard-Programm. Wir stapften durch den Wald, hinauf zum Felsenpfad. Zum berühmten Kirkeler Felsenpfad, welcher nach den Felsen benannt ist, die ihn säumen. Es gibt auch einen geologischen Lehrpfad in der Nähe und ein Open-Air-Klassenzimmer. Mit eichenhölzernem Pult und Holzbänken. Kinder spielten Im Wald. Gegen Dämmerung loderten alle hundert Meter Grablichter zur Markierung. Wofür? Es war unheimlich.

Wieder zu Hause zückte Kokolores ein blaues Gummiding, ein billiges taiwanesisches Spielzeug mit eingebauter Rassel, welches sie dem Hund zum Spielen gab. „Das sieht ja aus wie ein Dildo.“ sagte ich. Aber Kokolores war zu sehr mit dem Hund beschäftigt, rieb sich das Kinn: „Hmm, welches Kommando könnte man dem Hund denn damit beibringen.“ „Dildo.“ sagte ich.

Nun kann der Hund Dildo.

Autor: Irgendlink

Konzeptueller Reisekünstler, Artist in Motion, Appspressionist. Irgendlink nutzt mobile Technik in Vereinigung mit Servertechniken, um literarische, fotografische Kunstwerke zu kreieren.

2 Gedanken zu „Zwei Geocaches und der Hund kann ‘Dildo’“

  1. Also, wie dringen es war, kann ich im Nachhinein nicht
    mehr sagen … nachdem ich Deinen Blog gelesen habe, bin
    ich aber auf die Idee gekommen, dass ein Hund der
    „Handy“ kann in meinem bzw. seinem Fall ganz nützlich sein
    könnte. (-:

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